Kinder, Karriere und eine Schwäche für Latte Macchiato.

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Klappern gehört zum Erfolg!

„Das wichtigste ist, erst mal an sich selbst und seine Idee zu glauben. 100% überzeugt sein vom eigenen Konzept und den eigenen Fähigkeiten. Sich nicht von äußeren Zweifeln irritieren lassen, einfach den Wunsch peu à peu in die Tat umsetzen. Lebe deinen Traum… “ Ulrike ist ein Beweis dafür, wie erfolgreich der Sprung ins Ungewisse sein kann.

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Mama-Rechte, endlich schön verpackt

Smart Mama heißt der Blog und Sandra die bloggende Mama dahinter, die es versteht, wichtige Rechte für Mütter so zu veröffentlichen, dass sie sich auch noch gut lesen. Sandra ist Juristin, zweifache Mutter und will mit ihrem Blog die Mama-Welt aus der rechtlichen Perspektive beleuchten.

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Karriere mit Kind: 100 Probleme und 100 Lösungen

“Geht Dir die ganze Diskussion um die Vereinbarkeit von Kindern und Karriere auch auf die Nerven?” fragt Elke auf ihrer Webseite zum Projekt “Karriere mit Kind: 100 Probleme – 100 Lösungen” einfach mal ganz direkt. Was sie an der Diskussion um die Vereinbarkeit beim Thema Karriere mit Kind besonders stört, ist der Fokus auf all die Probleme und Schwierigkeiten.

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Supermuttis unter sich

Ein Kindergeburtstag im Tobeland lang hinter uns. Ich, die noch nie in einem Indoorspielplatz war und sie alle trotzdem aus der Ferne verflucht hatte, verbrachte heute dort vier sehr entspannte Stunden mit sehr fröhlichen Kindern. Supermuttis hätten freilich so etwas nicht als Kindergeburtstag durchgehen lassen. Wo bleibt denn da schließlich der pädagogische Anspruch? Und was ist mit selbst gemachter Deko und kulinarischen Raffinessen? Ich hatte darauf gepfiffen und fühlte mich trotzdem super dabei. Denn, was heißt das denn schon, eine Supermutti zu sein? Was macht Supermütter aus?

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Die totale Provokation…

In der aktuellen Ausgabe der NIDO sagt Sängerin Judith Holofernes, dass Frauen sich wieder mehr erlauben sollten, Sachen auch mal nicht 150-prozentig zu machen. Es wäre sogar eine totale Provokation, wenn eine Frau von sich sagt, sie sei „ganz okay“ als Mutter. Solche Frauen müsste man überhaupt erst einmal finden. Ich frage mich: Gibt es tatsächlich so wenig Mütter, die dazu stehen, dass ihnen Perfektion nicht wichtig ist…?

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Ich hätte auch gern nachmittags frei

“Ach ja, ich hätte auch gern nachmittags frei …” Mit dem Satz, den sich eine berufstätige Teilzeitmutter von ihrem Kollegen anhören muss, als sie das Büro verlässt, beginnt ein Artikel, den ich im Hamburger Abendblatt entdeckt habe. Auf den ersten Blick ist es ein harmloser Satz, doch es steckt ein typisches Vorurteil darin. Die Haltung, die darin zum Ausdruck kommt, ist: “Kinderbetreuung ist ja keine Arbeit, sondern reines Freizeitvergnügen.” Und da stellt sich die Frage, ob man solche Bemerkungen einfach an seinem dicken Fell abprallen lässt, das man sich als arbeitende Mutter sowieso schon zugelegt hat oder ob man darauf reagiert. Und wenn ja, wie man darauf reagiert.

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