Buch "Working Out Loud" von John Stepper in der Hand gehalten, aus "10 Beiträge, die mir geholfen haben, Working Out Loud zu verstehen und anzuwenden"

10 Beiträge, die mir geholfen haben, Working Out Loud zu verstehen und anzuwenden

„Was sind eigentlich die Top-10-Quellen für das Thema, an dem du gerade arbeitest? Und würdest du sie vielleicht öffentlich teilen?“

Bis jetzt hat mich das noch niemand so direkt gefragt, dabei lege ich mir bewusst oder unbewusst eigentlich zu jedem Thema, in das ich mich neu einarbeite oder zu jedem Arbeitsbereich mit dem ich über längere Zeit beschäftigt bin, eine Liste an Ressourcen an, die mir helfen. Das können digitale Tools sein, nützliche Übersichten, Artikel, Präsentationen usw. Meistens landen sie kategorisiert in meinen Bookmarks, die über alle Geräte synchronisiert werden, damit ich von überall Zugriff darauf habe.

Jedem, der einen Working Out Loud Circle durchläuft, begegnet irgendwann (nämlich genau in Woche 9) diese Frage nach den Top-Ten-Liste von Quellen zu einem bestimmten Ziel. Damit verbunden ist gleichzeitig die Aufgabe, diese Quellen tatsächlich einmal aufzulisten, ein bis zwei persönliche Zeilen dazuzuschreiben und die Liste mit anderen zu teilen.

„Etwas Einfaches erschaffen, das gleichzeitig großzügig und nützlich ist.“

Wir alle kennen Überschriften, die mit „10 wichtige Dinge, die…“ oder „Diese 5 einfachen Übungen…“ oder auch „In 7 Schritten zur…“ beginnen. Mich freut es wirklich, wenn sich die Artikel hinter solchen Überschriften dann tatsächlich als nützlich erweisen. Leider gibt es ja auch reichlich heiße Luftnummern darunter. Doch wir alle wissen, wie wertvoll solche kuratierten Zusammenstellungen sind, wenn sich jemand wirklich Mühe gegeben hat, gute Quellen zu teilen, die für einen selbst hilfreich waren oder es immer noch sind. 

Wenn das der Fall ist, dann brauche ich keine 50.000 Suchergebnisse bei Google. Dann kann eine Liste mit 5 bis 10 nützlichen Quellen ein guter Einstieg in ein neues Thema sein. Vertiefen und weiter recherchieren kann ich später immer noch. John Stepper beschreibt das Erstellen und Teilen dieser Top 10 als etwas „Einfaches, das gleichzeitig großzügig und nützlich ist“.

Stepper führt über die Top-Ten-Liste von Working Out Loud in seinem Circle Guide weiter aus:

„Deine Top Ten ist eine Liste von zehn Quellen, die sich auf dein Ziel beziehen und die du besonders nützlich oder interessant findest – Blogs, Präsentationen, Videos und andere selbst veröffentlichte Seiten. Es kann sich um Bücher, Projekte oder sogar Menschen handeln. … Denke einen Moment über das Thema deiner Top Ten nach und schreibe die Überschrift hier auf. Es kann sich um so etwas Einfaches handeln, wie die Top Ten Lernquellen oder Menschen, die eine Verbindung zu deinem Ziel haben. Bitte bei Bedarf deinen Circle um Hilfe.“ 

Mein Ziel in meinem ersten WorkingOut Loud Circle ist, etwas über Working Out Loud zu lernen und wie man es in Organisationen einführen und umsetzen kann.

Working Out Loud verstehen und anwenden – diese Beiträge haben mir geholfen

Über #WorkingOutLoud und #WOL war ich zuerst auf Twitter und LinkedIn gestolpert und verfolgte das Thema eher still nebenbei. Für alle, die auch gerade erst Working Out Loud entdeckt haben und noch überlegen, ob sie tatsächlich an einem WOL-Circle teilnehmen sollten, könnten diese Top 10 nützlich sein.

1. Das Buch „Working Out Loud“ 

Das gleichnamige Buch zur Methode zu empfehlen, scheint nicht gerade ein Geheimtipp zu sein, nicht wahr? Nun ja, wie man’s nimmt. Anfangs war ich durch „Working Out Loud: For a Better Career and Life“ von John Stepper schnell durch. Doch dann kam ich – das Foto zeigt auch, wann das war – auf die Idee, bestimmte Abschnitte noch einmal genauer zu lesen und mir Notizen zu machen.

Wie war das doch gleich mit dem „einen Beitrag leisten“ gemeint? Wie kann ich gut in eine Konversation einsteigen, insbesondere, wenn mich die Person noch gar nicht kennt? Wie bleibe ich am Ball, wenn es mal nicht so gut voran geht?*

*Stichwort: Berühre das Laufband! :-)

Buch "Working Out Loud" von John Stepper in der Hand gehalten, aus "10 Beiträge, die mir geholfen haben, Working Out Loud zu verstehen und anzuwenden"
Gut zum Reinlesen, Durchlesen und Querlesen: „Working Out Loud“ von John Stepper

2. Ikigai

Für die erste Seite in John Steppers Buch „Working Out Loud“ habe ich sehr lange gebraucht. Dabei war es nicht einmal das Editorial. Ich blieb schon beim Namen des Verlages hängen. Hatte ich „Ikigai“ nicht schon einmal irgendwo gelesen?

Mit den noch vorhandenen rudimentären Japanisch-Kenntnissen aus meiner Schulzeit und dem Online-Wörterbuch für den Rest habe ich mich über eine Stunde lang mit dem Verständnis und auch den Missverständnissen rund um Ikigai beschäftigt.

Buch "Working Out Loud" von John Stepper aufgeschlagen mit Notizen und einer Grafik zu IKIGAI. Ein Foto aus dem Beitrag "10 Beiträge, die mir geholfen haben, Working Out Loud zu verstehen und anzuwenden"
Mehr über IKIGAI lernen schon auf der ersten Seite – mit dem Buch „Working Out Loud“ von John Stepper.

Ich gebe zu, das ist nicht die effektivste Art, ein Buch wirklich schnell zu lesen. Aber es hat mir einen besseren Zugang zu Working Out Loud als Methode gegeben. Und mir ist dazu noch ein schönes Zitat eingefallen, das ich mir vor Jahren schon einmal aufgeschrieben hatte.

„Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799), deutscher Physiker

Die Grafik, die seit dem in meinem Buch klebt, stammt von Gorolib Design. Es gibt auch viele Abwandlungen davon im Netz.

3. Kurzerklärungen zu „Was ist Working Out Loud“ 

Ich habe großen Respekt vor Menschen, die es schaffen, komplexe Sachverhalte kurz und knackig auf den Punkt zu bringen. Wie zum Beispiel eine Erklärung, was Working Out Loud ist, auf einem einzigen Zettel zusammenzufassen. Eine Definition in unter einer Minute Lesezeit!

Eine kurze Definition: Was ist Working Out Loud?

Working Out Loud (WOL) ist eine Methode und eine Denkweise, die es ermöglicht,

  • digitale Zusammenarbeit in einem selbstorganisierten Umfeld zu lernen
  • systematisch nachhaltige Netzwerke aufzubauen
  • unsere Arbeit sichtbar zu machen

Dafür trifft sich eine Gruppe von fünf Personen – der „Working Out Loud“ Circle – ein Mal in der Woche für eine Stunde an einem Ort oder virtuell über einen Zeitraum von 12 Wochen mit aufeinander aufbauenden Guides für jede Woche.

Eine wirklich gute Erklärung für Working Out Loud in unter vier Minuten gibt es auch auf YouTube – von John Stepper persönlich. Und keine Angst vor einer englischsprachigen Erklärung. Es sind Untertitel in mehreren Sprachen vorhanden. Einfach auf YouTube das kleine Zahnrad-Symbol anklicken.

„Was ist Working Out Loud?“ Eine kurze Erklärung von John Stepper

Weitere gute Kurzerklärungen, was Working Out Loud ist, gibt es im WOL.wiki, dem Working Out Loud Community Wiki unter https://wol.wiki/explain_wol.

Ich möchte an dieser Stelle das WOL.wiki, das von Magnus Rode ins Leben gerufen wurde, ausdrücklich empfehlen. Eine großartige und umfassende Sammlung. Doch Vorsicht, man kann sich durch die vielen Infos und Querverweise auch leicht darin verlieren. (Aber das habe ich ja auch schon mit einer kleinen Verlagsangabe in einem Buch geschafft!)

4. Ein Video über Working out Loud in Unternehmen

„Working Out Loud – Köpfe vernetzen“ heißt ein 30-minütiger Vortrag von Katharina Krentz über WOL und vor allem darüber, wie es bei Bosch ins Unternehmen eingeführt wurde.

Für meinen 12-jährigen Sohn ist es übrigens ganz selbstverständlich, sich erst einmal ein paar Videos auf YouTube zu einem Thema anzuschauen – meiner Meinung nach eine der wichtigsten Bildungsplattformen, wenn man in der Lage ist, die guten Inhalte zu finden.

Katharinas Video hat mir deshalb geholfen, weil sie nicht nur die Methode vorstellt und den Weg von Working Out Loud in einer Organisation aufzeigt, sondern auch, warum die Aspekte Beziehungen und Vernetzung dabei so wichtig sind.

Von ihr stammt auch der Tipp, das persönliche Ziel für einen Working Out Loud Circle als Lernziel zu formulieren.

5. Podcast-Folgen aus den Anfängen von Working Out Loud

Wenn ich mich einmal verlaufen sollte, so riet mir mir Opa immer, so solle ich zu dem Punkt zurückgehen, an dem ich mich noch auskannte und mich dort noch einmal gründlich umsehen, in welche Richtung es weitergeht.

Auch beim Lernen und Verstehen von Working Out Loud stieß ich auf eine Podcast-Folge aus dem Sommer 2015, als WOL als Methode gerade aus den USA nach Deutschland kam.

Simon Dückert ist im Gespräch mit Barbara Schmidt, die zu den ersten SchülerInnen von John Stepper gehörte. In dieser Episode geht es nicht nur darum, was Working Out Loud alles beinhaltet, sondern auch um Tipps und Tricks für die eigene Anwendung in der Praxis.

Podcasts sind ein wunderbares Nebenbei-Format, wie ich es gern nenne. Während man zum Beispiel gerade einen WOL Circle durchläuft, kann man immer wieder neue Impulse bekommen. Einfach mal auf der eigenen bevorzugten Plattform für Podcasts nach dem Stichwort „Working out Loud“ suchen.

6. Die „Ersten Schritte“ aus dem offiziellen Working Out Loud Circle Guide

Ich kenne viele Menschen – mich selbst eingeschlossen – die sämtliche Anleitungen erst einmal ignorieren und gleich zur Tat schreiten wollen. Das Mag bei einem Möbelstück von IKEA gut gehen und vielleicht bei Working Out Loud auch, je nachdem wie viel man vorher schon über WOL gelesen, angesehen oder gehört hat.

Aber die offiziellen (und kostenfreien) Working Out Loud Circle Guides beginnen nicht etwa mit Woche 1, sondern mit dem Abschnitt „Erste Schritte“.

Ich fand es vor allem hilfreich, alle 12 Wochen einmal im Gesamtüberblick zu haben – mit einem kurzen Zusammenfassung, worum es in der jeweiligen Woche geht.

Ein Blick lohnt sich auch zurück auf die „Ersten Schritte“, wenn es mal holperig wird während der gemeinsamen Wochen als WOL-Circle. Einfach, aber wirklich hilfreiche Tipps aus dieser Einleitung sind z.B.:

  • Haltet die Logistik einfach
  • Tu etwas! (Selbst wenn du dazu kleinere Schritte machen musst)
  • Wähle ein eindeutiges, erreichbares Ziel, das dir wichtig ist
  • Kommuniziert zwischen den Treffen
  • Helft euch gegenseitig
  • Entspann dich und hab Spaß

7. Die 5 Elemente von Working Out Loud

Wenn nur alle Dinge so einfach wären, dass man ihre Kernelemente an einer Hand abzählen kann! Die fünf Elemente von Working Out Loud haben mir dabei geholfen, den wesentlichen Kern der Methode nicht aus den Augen zu verlieren.

WOL: Die 5 Elemente von Working Out Loud (Grafik von Jon Ralphs)

Die 5 Elemente von WOL:

  • Purposeful Discovery: Das zielgerichtete Entdecken, was angesichts der Informationsflut oftmals gar nicht so einfach ist. Der persönliche Fokus hilft dabei, sich nicht zu verzetteln.
  • Building Relationships: Wir lernen im Austausch mit anderen, wenn wir Diversität als Bereicherung empfinden und die Beziehungen pflegen. Nicht nur dann, wenn wir etwas brauchen.
  • Leading with Generosity: Großzügig teilen ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Freigiebigkeit ist die Basis nachhaltiger Vernetzung.
  • Making You and Your Work Visible: Die eigene Arbeit und den Weg dahin sichtbar machen, nicht nur das „fertige Produkt“. Wer sein Wissen teilt, erhöht seine Wirkung und Reichweite. 
  • A Growth Mindset: Offenheit, Neugier und die Bereitschaft, immer wieder dazuzulernen, bereiten den Weg der persönlichen Weiterentwicklung.

Das obere Bild kennen viele aus dem Buch. Dort steht die Visualisierung von Jon Ralphs auf Seite 31. Sie entstand im Rahmen der #WOLweek im November 2014, doch ganz im Sinne von WOL gab es 2016 eine überarbeitete Version. Leider konnte ich sie nicht in besserer Qualität finden, da es die Originalquelle wolcircles.com nicht mehr gibt.

WOL: Die 5 Elemente von Working Out Loud (Grafik von Jon Ralphs)

Ich möchte an dieser Stelle auch den Twitter-Account von Jon empfehlen. Die Einblicke in seine Arbeit und seine Visualisierungen sind wirklich beeindruckend. Diese Discovery war nicht so purposeful in Hinblick auf mein aktuelles Ziel, aber trotzdem eine Bereicherung.

8. Zitate zu Working Out Loud

Stolpert ihr über ein gutes Zitat? Dann haltet es fest. Es muss ja nicht gleich Twitter sein, wie in meinem Beispiel, denn ein persönlicher Notizblock tut es auch.

Auf dem #WOLC19 sprach John Stepper davon, dass wir zwar alle gewisse Label tragen, zum Beispiel durch unsere familiäre oder berufliche Rolle, aber keineswegs allein dadurch definiert werden. Schon gar nicht sollten wir uns dadurch in unseren Möglichkeiten einschränken lassen.

9. Events zu Working Out Loud – vor Ort und Online

Wer das Glück hat, ein regionales WOL-Netzwerk in der Nähe zu haben, sollte mindestens einmal dabei gewesen sein. Mir hat das #WOLBerlin MeetUp, das von Michael Munke organisiert wird, den entscheidenden Schubs gegeben.

Womöglich wäre ich sonst noch länger still dem Hashtag #WOL gefolgt und jetzt nicht fast beim Abschluss meines ersten WOL Circles.

Aber auch ohne lokale Events vor Ort gibt es Möglichkeiten. Das Team von Netz&Work bietet immer wieder auch einen WOL Erlebnisworkshop an.

Es lohnt sich also, auf Eventplattformen wie MeetUp und Eventbrite, sowie bei XING Events und LinkedIn Events nach dem Stichwort „Working Out Loud“ zu suchen. Gern auch alternativ mit den Schreibweisen WorkingOutLoud oder einfach WOL, denn die Veranstaltungstitel sind nicht immer einheitlich.

10. Ein persönlicher Tipp, um mit einem WOL Circle zu starten

Wenn es Working Out Loud in der eigenen Organisation (noch) nicht gibt, kann man sich einfach einem externen WOL-Circle anschließen. Was zunächst einfach klang, entpuppte sich trotz der tollen Möglichkeiten des CircleFinders als nicht so einfach.

Beim ersten WOL-Circle, dem ich dort beitrat und ihn damit komplettierte, stellte sich heraus, dass wir viel zu unterschiedlichen Zeitzonen lebten. Terminfindung? Mehr als herausfordernd. Beim nächsten Circle kam es auch nicht zum Start, denn die Initiatorin antwortete einfach nicht mehr.

Dann kam ich auf die Idee, selbst einen Circle zu initiieren und bestimmte Rahmenbedingungen gleich von vornherein festzulegen. Ich bestimmte, dass die Treffen auf Deutsch, immer virtuell und definitiv um 9 Uhr morgens stattfinden sollen. Mein Aufruf lautete dann so:

Der 9 Uhr WOL Circle für Einsteiger (Circle 226) ist auf Deutsch und virtuell, aber wir werden uns vorher persönlich treffen, um uns gegenseitig kennenzulernen. Die einzige Bedingung: 9 Uhr morgens sollte für dich nicht beängstigend, sondern motivierend klingen. ⏰😄 Infos und Anmeldung über den CircleFinder: https://circlefinder.workingoutloud.com/circles/8e8c9292-dc35-45f7-8d59-c3f60b3d335b 

Je mehr Kriterien man von vornherein festlegt, desto mehr schränkt man natürlich die Anzahl an möglichen Teilnehmenden ein. Aber wenn sie sich dann erst einmal gefunden haben, bedarf es weit weniger Abstimmungen und die Wahrscheinlichkeit, dass es wirklich losgeht, steigt enorm!

Mein aktueller WOL-Circle – aus Spaß fiel uns zwischendurch der Hashtag #9UhrWOLStreber ein – ist in jeder Hinsicht eine Bereicherung. Ich kann nur alle ermutigen, durchaus mit völlig fremden Menschen einen Working Out Loud Circle durchzuführen.

Die 3 Charakteristiken für ein gutes Netzwerk stellte zum Beispiel schon Phil Willburn zusammen:

  1. Offen: Es kennen sich nicht alle bereits und du erweiterst dein Netzwerk um neue Menschen.
  2. Divers: Es gibt Meinungen und Ideen, die sich von deinen unterscheiden, sodass dich diese Vielfalt bereichern kann.
  3. Tiefgehend: Durch vertrauensvolle Beziehungen kannst du offen sprechen, auch über Rückschläge berichten oder um einen Gefallen bitten.
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Inhaberin von NetWorkingMom.de. Als bekennende Latte-Macchiato-Mama trägt sie nicht nur interessante Netzfundstücke zusammen, sondern plaudert in der Kaffeeküche recht scharfzüngig über die Merkwürdigkeiten, die einem als berufstätige Mutter so begegnen. Mehr Lifestyle und Kinderkram gibt's im Zweitblog www.BerlinFreckles.de

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