Kinder, Karriere und eine Schwäche für Latte Macchiato.

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Beruf und Familie - page 6

5 Fragen an… Lisa Werner von Kinder-Tipps.com

„Ehrlich gesagt glaube ich, ist es heute gar nicht mehr möglich einfach völlig unbedarft Mutter zu sein. Ohne es zu wollen, stellt man sich ständig in den Vergleich mit anderen Müttern. Grundsätzlich ist es doch auch ein gutes Zeichen, wenn man einfach perfekt sein möchte. Aber dem eigenen seelischen Wohlbefinden zu Liebe muss man sich immer wieder vor Augen halten, dass verschiedene Lebensmodelle und verschiedene Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen nun mal eben auch völlig verschiedene Mütter zu Tage bringen, die alle ihren Job wirklich gut meistern.“

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Geringverdiener – alleinerziehend auf Sparflamme leben

Das liebe Geld – ein Thema, bei dem viele von uns entnervt aufstöhnen. Ein Blick ins Portemonnaie fällt besonders Geringverdienern sehr schwer. Da wird jeder Cent drei Mal umgedreht, bevor man zugreift. Wer Teilzeit oder so wie ich Vollzeit arbeitet und dann als Alleinerziehende noch ein Kind mit durchbringen muss, weiß mit Sicherheit, wovon ich rede. Aber trotzdem möchte man nicht immer auf alles verzichten und sich, und besonders meiner Tochter, auch mal etwas gönnen. Früher habe ich recht gut…

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Spaß am Beruf und die Verabschiedung von der Perfektion: Frauke Ludowig im Interview

Als Frauke Ludowig mir auf die Frage nach der Work-Life-Balance antwortet, merke ich sofort: Diese Frau hat Spaß an ihrem Beruf. Sie leitet gleich zwei Redaktionen und lacht, als sie sagt, dass Frauen sowieso Meister im Koordinieren sind. „Wenn man sich als berufstätige Mutter von der Perfektion verabschiedet, wird manches leichter.“, sagt Frauke Ludowig und zählt ein paar ganz praktische Beispiele aus ihrem Alltag auf.

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Im Tal des Jammerns schallt das Echo so schön

Mehr als 100.000 Ergebnisse mehr spuckt Google für „Frauen jammern“ aus als für „Männer jammern“ und mit dem Artikel „Karriereknick nach Babypause: Frauen, hört auf zu jammern“ ist ein weiterer Eintrag für die große Suchmaschine dazu gekommen. Die Autorinnen stellen darin fest, dass wir (die Frauen zwischen 30 und 40) so gut ausgebildet wie nie zuvor sind, mit Top-Einstiegsgehältern in Kanzleien und Unternehmensberatungen einsteigen, scheinbar mühelos die ersten Sprossen der Karriereleiter gewuppt haben und Lebensläufe vorweisen können, von denen unsere Mütter nicht…

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Die Teilzeit-Falle: Eine Working Mom redet Klartext

Als teilzeitbeschäftigte Mutter bist du überall nur Teilzeit! Dein Chef nimmt dich nicht für voll, du arbeitest ja nicht Vollzeit. Mit dir ist nicht mehr zu rechnen. Du kriegst die uninteressanten Doofi-Projekte, egal ob du tausendmal besser bist, als dein Vollzeit-Kollege. Wenn du eines dieser Doofi-Projekte aber ausbaust und es dir plötzlich richtig Spass macht, wird es dir plötzlich weggenommen.

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Warum wir Mütter ein eigenes Karriereportal brauchen

Die Tatsache, dass viele Arbeitgeber immer noch nicht besonders auf Mütter stehen, ist nichts Neues, wenn auch inzwischen etwas Antiquiertes. Was aber tut eine Mama, die nach ihrer Elternzeit und den unbefriedigenden Diskussionen mit dem Ex-Arbeitgeber nach neuen Herausforderungen sucht? Sie begibt sich auf die Suche, natürlich bei den üblichen großen Jobportalen und findet… Viel Frustpotenzial…

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Muttitasking heißt NICHT alles gleichzeitig zu machen

Von berufstätigen Müttern wird gern erwartet, dass sie vom Multitasking einen Gang höher schalten und richtiges Muttitasking praktizieren. Schon geht der Druck los und das dauerhaft schlechte Gewissen macht sich breit. „Unter einen Hut bringen“, ist so eine beliebte Phrase dafür, die ich persönlich gar nicht gerne höre.

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