Mein Blog über Kinder und Karriere 2.0

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Beruf und Familie - page 4

Bitte keine Vorzeigepapas! Keine Rabenmütter. Und keine Musterfamilien.

Menge Geschrei um Siggi und den Mittwoch – immer mit dem Schlagwort Vorzeigepapa im Schlepptau. Wenn Sigmar Gabriel der falsche Vorzeigepapa ist, was bitte ist dann ein richtiger Vorzeigepapa? Bei mir im Kopf reiht sich zu den ganzen Vorzeigepapas allerdings auch ganz schnell die „gute Mutter“ und zusammen mit den „braven Kindern“ bilden sie dann die moderne „Musterfamilie“. Ist die Familie nicht ganz so mustergültig, liegt das ganz gewiss an der „Rabenmutter“.

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Wiedereinstieg nach der Elternzeit: So sag ich’s meinen Vorgesetzten

Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist nach wie vor ein Thema vor allem für Frauen

Eltern während einer familienbedingten Auszeit und beim Wiedereinstieg zu begleiten, wird für Unternehmen angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels immer wichtiger. Dennoch fühlen sich noch zu viele Eltern unwohl, wenn sie ihren Arbeitgeber von der bevorstehenden Mutter- oder Vaterschaft informieren wollen oder sich mehr Zeit für ihre Familie nehmen möchten. Aber auch viele Arbeitgeber haben für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit kein Konzept parat.

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Stricken lerne ich wohl nie, aber Netzwerken macht Spaß!

Na, das war doch mal wieder eine Schlagzeile, die ich nicht unkommentiert lassen konnte: „Deutlich mehr Männer als Frauen pflegen berufliche Kontakte über soziale Netzwerke“ heißt es hier und da mit Verweis auf eine Social Trends-Studie von TOMORROW FOCUS Media, die die Verhaltensweisen zum Thema Social Media untersuchte. Man zieht das Fazit: „Berufliche Kontaktpflege ist Männersache.“ Allerdings wurde nicht überprüft, ob das nur ein netter Spruch ist, das stundenlange Herumflicken auf den Social Media Plattformen ein bisschen nützlicher darzustellen.

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Die moderne frustrierte Ehefrau aus den 50ern

„Du klingst wie ’ne frustrierte Ehefrau aus den 50ern, echt!“ sagt einer von zwei Ehepartnern bei einem Streit um Beruf und Karriere, Anerkennung fürs zu Hause bleiben und wer hier immerhin das Geld nach Hause bringt. Wie es in einer Beziehung zumeist der Fall ist, steckt einer beruflich zurück und kümmert sich um die Kinder, damit der andere sich „so richtig reinknien“ kann. Willkommen Klischee? Nicht ganz…

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Nicht das Kind ist der Karrierekiller!

Karrierekiller Kind: Und dabei sehen sie doch so friedlich aus...

Unter der dicken Überschrift Karrierekiller Kind lese ich das, was in so vielen Artikeln über berufstätige Mütter steht: „Flexiblen Arbeitszeiten und neuen Möglichkeiten der Kinderbetreuung zum Trotz – immer noch haben es Frauen schwer, Karriere und Kinder unter einen Hut zu bekommen.“ Die lieben Kleinen sagen sich ganz sicher nicht: „Heute verderbe ich der Mama mal so richtig die Karriere! Immerhin bin ich das Kind, der einzig wahre Karrierekiller.“

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Termin-Tetris ist ein doofes Spiel

Termin-Tetris für berufstätige Mütter: Hat der Tag mehr als 24 Stunden, wenn man ihn nur geschickt organisiert?

Den Begriff „Termin-Tetris“ kannte ich bis zum SPIEGEL-Interview mit Kristina Schröder nicht, aber das Phänomen kennt wohl jede arbeitende Mutter. Man glaubt, dass man – ganz nach dem Tetris-Prinzip – die Termine nur clever genug drehen und ineinander puzzeln müsse und sogleich würden die unteren Reihen der Verpflichtungen auf wundersame Weise verschwinden. Nach oben hin hat man plötzlich wieder unglaublich viel Luft für all die Dinge, die man wirklich tun möchte. Eine schöne Videospiel-Illusion!

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Mama muss die Welt retten und Mails checken und Rotznasen putzen…

Mama muss die Welt retten: Wie Mütter vom Wickeltisch aus Karriere machen (Isa Grütering & Caroline Rosales)

Caros und Isas Buch ist eine wunderbar unterhaltsame Antwort auf die eingangs erwähnte Kinder-und-Karriere Frage in Taschenbuchform. Schön auch für Leserinnen wie mich, die immer nur häppchenweise zum Lesen kommen: „Mama muss die Welt retten“ kann man auch wunderbar quer lesen, mittendrin anfangen, nur die Geschichten lesen oder auch nur durch die Tipps und Checklisten blättern.

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