5 Fragen an… Rebecca Harms von www.mama-nagement.blogspot.de

4. November 2012 | Von | Kategorie: 5 Fragen an...

1. Auf deinem Mama-nagement Blog heißt es, die Mittelmaßmama schreibt darüber, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf endlich greifbar wird. Ist die viel zitierte Vereinbarkeit schon zum Greifen nah oder fehlt aus deiner Sicht noch ein ganzes Stück bis dahin?

Ist die viel zitierte Vereinbarkeit schon zum Greifen nah oder fehlt aus deiner Sicht noch ein ganzes Stück bis dahin? © Mittelmaßmama von http://mama-nagement.blogspot.de

 

2. Bei familienfreundlichen Arbeitsbedingungen für Mütter wird in Unternehmen schnell die Teilzeitlösung präsentiert. Was braucht es aus deiner Sicht als Mutter, die „nur Teilzeit arbeitet“ noch, um wirklich familienfreundliche Bedingungen zu bieten?

Was braucht es aus deiner Sicht als Mutter, die „nur Teilzeit arbeitet“ noch, um wirklich familienfreundliche Bedingungen zu bieten? © Mittelmaßmama von http://mama-nagement.blogspot.de

 

3. Eine Mutter sagte mal: „Kinder und Karriere kann man nicht vereinbaren. Die kann man höchstens addieren.“ Welche Formel hast du für dich gefunden, damit dein Mama-nagement funktioniert?

Welche Formel hast du für dich gefunden, damit dein Mama-nagement funktioniert? © Mittelmaßmama von http://mama-nagement.blogspot.de

 

4. Und jetzt mal ganz aus dem persönlichen Nähkästchen einer berufstätigen Mutter geplaudert: Welche Tipps – außer grenzenlosen Optimismus zu haben – kannst du anderen Müttern mitgeben, um Kinder, Küche und Karriere unter einen Hut zu bekommen?

Welche Tipps – außer grenzenlosen Optimismus zu haben – kannst du anderen Müttern mitgeben, um Kinder, Küche und Karriere unter einen Hut zu bekommen? © Mittelmaßmama von http://mama-nagement.blogspot.de

 

5. Wo wird gerade bei Ratschlägen sind: Welche kuriosen Karrieretipps für Frauen und speziell für Mütter sind dir schon untergekommen, über die du nur herzlich lachen konntest?

Welche kuriosen Karrieretipps für Frauen und speziell für Mütter sind dir schon untergekommen, über die du nur herzlich lachen konntest? © Mittelmaßmama von http://mama-nagement.blogspot.de

Und zu guter Letzt:
Wo kann man dich im Netz überall finden, wenn man mehr von dir lesen möchte…

http://mama-nagement.blogspot.de/
http://www.facebook.com/pages/Mama-nagement

Und meine Gruppe auf Facebook:
http://www.facebook.com/groups/282299285172029/

…und gibt es etwas, das du unbedingt noch loswerden möchtest?
Das darf ich in diesem Falle beantworten:

Rebecca, die zeichnende Mittelmaßmama möchte sehr gern etwas loswerden, und zwar das Original einer ihrer Zeichnungen. Ich habe mich für „Ich bin nicht perfekt, ich bin nur super“ entschieden.
Hinterlasst hier bis einschließlich Sonntag, den 11. November einen Kommentar und ergänzt den Satz „Ich bin nicht perfekt, ich bin nur super, weil…“, um in den Lostopf zu kommen.

Liebe Rebecca, vielen Dank für die überraschende Form deiner Antworten und die tollen Zeichnungen.

 

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Sophie Lüttich

Inhaberin von NetWorkingMom.de. Als bekennende Latte-Macchiato-Mama trägt sie nicht nur interessante Netzfundstücke zusammen, sondern plaudert in der Kaffeeküche recht scharfzüngig über die Merkwürdigkeiten, die einem als berufstätige Mutter so begegnen. Mehr Lifestyle und Kinderkram gibt's im Zweitblog www.BerlinFreckles.de

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8 Kommentare auf "5 Fragen an… Rebecca Harms von www.mama-nagement.blogspot.de"

  1. Ich liebe das Magen-Darm-Bild mit Telefon in der Hand. Da ist so richtig Dynamik drin. :)
    Allerherzlicheste Grüsse, Christine
    Mama arbeitet veröffentlichte kürzlich: Der Schneezwerg: Haltung, Pflege, Zubehör

  2. S. Dahl-Schlizio sagt:

    Super Beitrag,

    hoffe, der Satz giltet nicht nur für mich

    „Ich bin nicht perfekt, ich bin nur super, weil ich meistens auch noch viel lachen kann.“

    VLG
    Stephanie

  3. Franziska sagt:

    …Ich bin nicht perfekt, ich bin nur super, weil ich versuche, selbst im größten Chaos meinen Humor nicht zu verlieren….

  4. Silke sagt:

    Ich bin nicht perfekt, ich bin nur super, weil im Hintergrund meine ganze Familie mitarbeitet. Nur zusammen klappt es.

    Ganz besonders frühs müssen meine Kinder mitarbeiten, damit wir pünktlich aus dem Haus kommen. Zusätzlich ist Familie hier sehr weit gefasst, so nach dem Motto „Menschen, die sich nahe stehen und gegenseitig Verantwortung übernehmen.“
    Mir gefällt übrigens am besten das „Das geht doch locker mit links“-Bild. Jetzt weiß ich endlich, warum ich keine Krawatte trage.

    Silke

  5. Susanne sagt:

    …ich immer noch an meinem steigenden Anforderungen wachsen kann, meine Freude an der Arbeit und meinen Humor nie verloren habe, selbst wenn mir alles zu viel zu werden droht!

    Schön, dass mit der Teilzeit! Kenne ich gut, gerade erst wieder erlebt…
    und hier noch was zum „Lachen“: Ein Kollege meinte mal zum Thema Kinder bekommen: „Aber du hast es dir doch so ausgesucht, wieso bist du denn jetzt nicht bei deinen Kindern?“

  6. Ich bin nicht perfekt, ich bin nur super, weil ich mich selbst nicht so Ernst nehme und durch meine Kinder wieder selbst das Kind in mir entdeckt habe. :-))))

    Viele Grüße,

    Sandra-Maria
    Sandra-Maria Erdmann veröffentlichte kürzlich: Der Schreiberling: Der Schreiberling ist Endlich ein Schulkind

  7. Frau Mutter sagt:

    Ich bin leider zu spät dran, möchte Euch aber für das tolle Interview danken. Vieles davon erlebe ich täglich…..
    Super Zeichnungen, wie immer, Rebecca!

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