Mein Blog über Kinder und Karriere 2.0

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Beruf und Familie - page 2

Wiedereinstieg? Nennen wir es Reinstolpern mit leichten Blessuren!

Wiedereinstieg und Eingewöhnung in der Kita

Wiedereinstieg nach der Elternzeit? Das gelingt als Mutter spielend, wenn man seinen Wiedereinstieg nur früh genug und möglichst präzise plant. Das steht auf ganz vielen Karriereportalen, auf Prospekten des Familienministeriums und in schlauen Büchern. Es stimmt nur leider nicht. Mein eigener Wiedereinstieg mit Kind Nummer drei lässt sich rückblickend eher als ein Reinstolpern ins Berufsleben bezeichnen…

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Zurück in den Job: Eingewöhnung für Mutti

NetWorkingMom im Interview bei N24

Hier war ziemlich lange Ruhe, nicht wahr? Ich hatte NetWorkingMom.de ja in den Erziehungsurlaub geschickt. Da ist der Kaffee schon längst kalt geworden. Also, ab in die Kaffeeküche und einen frischen gemacht! Latte Macchiato natürlich, ihr wisst schon. Im September geht es wieder los und ich werde zurück im Job sein. Aber Moment mal! Da stehen bald wieder 30 Wochenstunden an und irgendwie gibt es ja noch die drei Kinder. Ist es nicht ein bisschen verrückt, den Blog wiederzubeleben? Was denke ich mir…

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NetWorkingMom.de im Erziehungsurlaub

Manchmal stellt sich die Frage nicht nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern nach Familie und Hobby. Laut Duden ist das Hobby eine als Ausgleich zur täglichen Arbeit gewählte Beschäftigung, mit der jemand seine Freizeit ausfüllt und die man mit einem gewissen Eifer betreibt. Für mich hat sich aber herausgestellt, dass das Bloggen mehr und mehr Zeit einnimmt und damit derzeit seinen ausgleichenden Charakter verloren hat. Meine Freizeit widme ich zur Zeit viel lieber meinen drei Kindern und genieße besonders die Elternzeit…

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Heute schon gejammert? Dann wird’s aber Zeit!

Frauen jammern angeblich zu viel über den Karriereknick nach der Babypause (Cartoon von Randy Glasbergen)

Hand auf’s Herz, liebe Mütter! Wann haben wir denn zuletzt so richtig herzhaft und ausgiebig gejammert? Ich meine damit nicht die Momente, in denen wir still und heimlich unser Leid in uns hinein klagen, sondern eine Gelegenheit, bei der wir die Dinge beim Namen nennen. Jammern wäre eine gute Vorbeugung gegen das Burnout-Syndrom, sagt sogar ein Psychologe. Nicht jammern, sondern klagen, sagt eine Kommunikationstrainerin.

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Klappern gehört zum Erfolg!

„Das wichtigste ist, erst mal an sich selbst und seine Idee zu glauben. 100% überzeugt sein vom eigenen Konzept und den eigenen Fähigkeiten. Sich nicht von äußeren Zweifeln irritieren lassen, einfach den Wunsch peu à peu in die Tat umsetzen. Lebe deinen Traum… “ Ulrike ist ein Beweis dafür, wie erfolgreich der Sprung ins Ungewisse sein kann.

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