Kinder, Karriere und eine Schwäche für Latte Macchiato.

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berufstätige Mütter - page 2

Spaß am Beruf und die Verabschiedung von der Perfektion: Frauke Ludowig im Interview

Als Frauke Ludowig mir auf die Frage nach der Work-Life-Balance antwortet, merke ich sofort: Diese Frau hat Spaß an ihrem Beruf. Sie leitet gleich zwei Redaktionen und lacht, als sie sagt, dass Frauen sowieso Meister im Koordinieren sind. „Wenn man sich als berufstätige Mutter von der Perfektion verabschiedet, wird manches leichter.“, sagt Frauke Ludowig und zählt ein paar ganz praktische Beispiele aus ihrem Alltag auf.

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Muttitasking heißt NICHT alles gleichzeitig zu machen

Von berufstätigen Müttern wird gern erwartet, dass sie vom Multitasking einen Gang höher schalten und richtiges Muttitasking praktizieren. Schon geht der Druck los und das dauerhaft schlechte Gewissen macht sich breit. „Unter einen Hut bringen“, ist so eine beliebte Phrase dafür, die ich persönlich gar nicht gerne höre.

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Wenn die Doppelbelastung an Herz und Nieren geht

Je nach dem für welches System sich entschieden wird – fängt quasi eine Doppelbelastung wenn nicht sogar eine Dreifachbelastung an. Dass sich das bisherige Leben ab der Geburt mit einem Schlag ändert braucht hier nicht erwähnt werden. Zurück im Job erwartet die meisten Mütter eine eher familienfeindliche Arbeitszeit. Gilt jetzt natürlich nicht für alle Berufsgruppen – jedoch für den größten Teil.

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Was heißt hier eigentlich „normaler Beruf“?

Hier ist meine Kaffeeküche, hier darf ich mich mal so richtig aufregen und auslassen. Vor lauter heftigem Rühren mit dem Kaffeelöffel ist der Milchschaum nun fast weg und der Boden des Latte Macchiato Glases wahrscheinlich gleich durch. Es geht um die Berufswahl und das, was man heute noch als „normalen Beruf“ bezeichnet – was „Vernünftiges“ eben und nicht so einen neumodischen Kram, für den es vor 50 Jahren noch nicht mal eine Bezeichnung gab. Anstoß meines kleinen Aufregers hier ist ein Zeitungsartikel oder vielmehr sind es einige Kommentare dazu. Im Artikel geht es um vier Frauen und ihre persönlichen Ansichten zu Kindern und Karriere.

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Die „Heimchen-am-Herd-Falle“ – welche Faktoren können Frauen beeinflussen?

Tief in den meisten Deutschen lebt es noch – das traditionelle Rollenbild mit einer fürsorgenden Mutter, die sich allein für die Kinder opfert und einem Vater, der sich heldenhaft ins Berufsleben stürzt, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Testen Sie sich selbst – was denken Sie sich, wenn Mütter Babys in eine Kinderbetreuung geben, um wieder arbeiten zu gehen? Kommt Ihnen da das Wort „Rabenmutter“ in den Sinn? Was halten Sie von „Hausmännern“? Trauen Sie Männern, die sich ausschließlich um ihre Kinder kümmern, ebenso viel zu wie ihren Frauen? Haben Sie Mitleid mit den dazugehörigen Müttern (mehr als mit arbeitenden Vätern, die weniger von ihren Kindern haben)?

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10 Dinge mit denen Mütter ihre Karriere riskieren

Eigentlich sollte es in dem Handelsblatt-Artikel „Kinder und Karriere –  geht doch!“ um das Beispiel von Bosch gehen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wie sie auch in einer großen Firma gelebt werden kann. Gerade las ich noch, dass Kanzlerin im vergangenen Jahr den schwäbischen Technikkonzern Bosch zu Deutschlands familienfreundlichstem Unternehmen gekürt hatte, als ein Einschub mitten im Text mich stutzig mache. War der aus Versehen an dieser Stelle in diesem Artikel gelandet? Dort stand nämlich als dicke Überschrift und ohne…

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5 Fragen an… Caroline Rosales von Stadt Land Mama

„Mein Sohn Maxime hat also in meinem Fall nicht mein Berufsleben gestoppt, sondern es angekurbelt und mich kreativer und erfüllter gemacht. Ich gebe zu, dass das zwar die Ausnahme ist, aber ein Kind beziehungsweise die Elternzeit auch immer die Chance ist, noch einmal neu über seine Berufswahl nachzudenken.“

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