Beiträge zum Stichwort ‘ Teilzeitmütter ’

Ich hätte auch gern nachmittags frei

16. Februar 2014 | Von
"Ach ja, ich hätte auch gern nachmittags frei..." Warum wird Abwesenheit am Arbeitsplatz mit purem Freizeitvergnügen gleich gesetzt?

“Ach ja, ich hätte auch gern nachmittags frei …” Mit dem Satz, den sich eine berufstätige Teilzeitmutter von ihrem Kollegen anhören muss, als sie das Büro verlässt, beginnt ein Artikel, den ich im Hamburger Abendblatt entdeckt habe. Auf den ersten Blick ist es ein harmloser Satz, doch es steckt ein typisches Vorurteil darin. Die Haltung, die darin zum Ausdruck kommt, ist: “Kinderbetreuung ist ja keine Arbeit, sondern reines Freizeitvergnügen.” Und da stellt sich die Frage, ob man solche Bemerkungen einfach an seinem dicken Fell abprallen lässt, das man sich als arbeitende Mutter sowieso schon zugelegt hat oder ob man darauf reagiert. Und wenn ja, wie man darauf reagiert.



„Mama, mach mal halblang!“ (Andere tun es doch auch…)

8. September 2013 | Von

Über das Kombipaket von Teilzeitmodell und Mutter habe ich hier schon öfter geschrieben, bin ich mit meiner 30-Stunden-Woche doch selbst eine dieser Teilzeit-Mütter. Dich vor kurzem wurde auf ZEIT Online ein Artikel über Teilzeitarbeit veröffentlicht, der gleich zu Beginn klar stellt, dass es sich hier nicht um eine gehetzte Mutter handelt, die ihre Kinder aus

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Die Teilzeit-Falle: Eine Working Mom redet Klartext

26. Juni 2013 | Von

„Ich weiss nur, dass ich in der Teilzeit-Falle stecke. Vielleicht werde ich jetzt „trophy wife“. Das kommt aus den USA. Das sind top ausgebildete Harvard oder Yale-Absolventinnen, die sich bewusst entscheiden, „nur“ noch Hausfrau und Mutter zu sein. Mist, ich habe aber leider nur einen Orchideenfach-Abschluss von einer deutscher Feld-Wald-Wiesen Uni.“



21 Sekunden Ruhm für die berufstätige Mutter

8. Dezember 2012 | Von
France 24 wundert sich über berufstätige Mütter in Deutschland

Sucht man in der Netzwelt nach einer berufstätigen Mutter aus Berlin und lässt sich dabei von Google helfen, stößt man nicht ganz oben, aber doch immerhin auf Seite eins der Suchergebnisse auf meinen NetWorkingMom Blog. Diese Tatsache brachte mir eine Anfrage per E-Mail und schließlich einen kleinen Auftritt im französischen Nachrichtensender France 24. Und das, obwohl sich meine Fremdsprachenkenntnisse zunächst auf Russisch und später auf Englisch und Japanisch beschränkten. Nachdem ich dank tatkräftiger Übersetzungshilfe aus Gallien (vielen Dank, Théo!) auch verstanden habe, was im Beitrag erzählt wird, kann ich den Link ja getrost hier posten.

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