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	<description>Mein Blog über Kinder und Karriere 2.0</description>
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		<title>Wiedereinstieg. Und die Väter&#8230;?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/wiedereinstieg-und-die-vater/' title='Wiedereinstieg. Und die Väter...?'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/05/HBLAAd5aqgn.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Was kann dazu beitragen, dass ein Mann den beruflichen Wiedereinstieg der Frau als Bereicherung und nicht als Einschnitt in die eigene „Komfortzone“ erlebt, dem er notgedrungen zustimmt, wenn sie die übrigen Aufgaben (Haushalt und Familie) weiterhin so erledigt wie bislang? Die bisherigen Studien zum Thema geben dazu kaum Antworten, zeigen aber den Handlungsbedarf an dieser Stelle auf. Die Hürden seitens des Partners werden zwar kurz benannt: „beruflich stark eingespannt“ und „wenig oder kein Verständnis für die Wiedereinstiegsbemühungen“, die Erklärungen bleiben aber im Allgemeinen aus. Höchste Zeit, dass ich über die Studie “Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin” berichte. <p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/lesetipps/" title="Alle Artikel in Lesetipps ansehen" rel="category tag">Lesetipps</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/vater/" title="Alle Artikel in Väter ansehen" rel="category tag">Väter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/wiedereinstieg/" title="Alle Artikel in Wiedereinstieg ansehen" rel="category tag">Wiedereinstieg</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/beruflicher-wiedereinstieg/" rel="tag">Beruflicher Wiedereinstieg</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/elternzeit/" rel="tag">Elternzeit</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/familiengrundung/" rel="tag">Familiengründung</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/frauen/" rel="tag">Frauen</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/manner/" rel="tag">Männer</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/mutter/" rel="tag">Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/perspektive-wiedereinstieg/" rel="tag">Perspektive Wiedereinstieg</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/vater/" rel="tag">Väter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/wiedereinstieg/" rel="tag">Wiedereinstieg</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/wiedereinstieg-und-die-vater/' title='Wiedereinstieg. Und die Väter...?'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>„Wenn der Partner nicht mitspielt, wird der <a href="http://www.networkingmom.de/?s=wiedereinstieg"title="Wiedereinstieg" >Wiedereinstieg</a> schwer.“ Diese Überschrift <a href="http://www.perspektive-wiedereinstieg.de/lang_de/nn_7372/Inhalte/DE/Rubrik_3A_20nach_20dem_20WE/Neue_20Wege_20f_C3_BCr_20neue_20M_C3_A4nner/Introtext_3A_20M_C3_A4nner_20erwarten_20nicht_20t_C3_A4glich_20eine_20warme_20Mahlzeit.html?__nnn=true" target="_blank">eines Beitrags</a> auf der Website „Perspektive Wiedereinstieg“ des Bundesfamilienministeriums und der Bundesagentur für Arbeit verweist auf einen inzwischen zwar benannten, aber dennoch weithin vernachlässigten Aspekt: Das familiäre Engagement und die Haltung bzw. Einstellung von Vätern haben einen wesentlichen Einfluss auf den Zeitpunkt und das Gelingen des beruflichen Wiedereinstiegs der Partnerin.</p>
<p>Was kann also dazu beitragen, dass ein Mann den beruflichen Wiedereinstieg seiner Partnerin als Bereicherung des eigenen Lebens und der Partnerschaft und nicht als Einschnitt in die eigene „Komfortzone“ erlebt, dem er notgedrungen zustimmt, wenn sie die übrigen Aufgaben im Haushalt und in der Familie weiterhin so erledigt wie bislang?</p>
<p>Da ich als NetWorkingMom eine Einladung zum <a href="http://www.hessenstiftung.de/termine/fachtagung-wertvolle-vaeter.htm" target="_blank">Fachgespräch &#8220;Wertvolle Väter&#8221; in Berlin</a> bekommen habe, ist es höchste Zeit, dass ich über die Studie <a href="http://www.hessenstiftung.de/downloads/412-2011-12-05%20Publikation.pdf">&#8220;Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin&#8221;</a> berichte. Übrigens nur eine von <a href="http://www.hessenstiftung.de/studien.htm" target="_blank">vielen interessanten Veröffentlichungen</a> der &#8220;hessenstiftung &#8211; familie hat zukunft&#8221;.</p>
<p>Die bisherigen Studien zum Thema geben dazu kaum Antworten, zeigen aber den Handlungsbedarf an dieser Stelle auf. So beschreibt die 2008 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Sinus Sociovision vorgelegte Studie <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=108576.html" target="_blank">„Beruflicher Wiedereinstieg nach der Familiengründung“</a> den beruflichen Einstieg der Mutter nach der <a href="http://www.networkingmom.de/?s=elternzeit"title="Elternzeit" >Elternzeit</a> als Umbruchphase für das gesamte System Familie, hebt dann aber den „Hindernislauf der Frau“ hervor.</p>
<p>Die Hürden seitens des Partners werden zwar kurz benannt: „beruflich stark eingespannt“ und „wenig oder kein Verständnis für die Wiedereinstiegsbemühungen“, die Erklärungen bleiben aber im Allgemeinen aus und heben auf die befürchteten beruflichen Nachteile bei eigener Arbeitszeitreduzierung und ein Unverständnis für die Aufgaben in Familie und Haushalt ab. Bereits 2009 äußern immerhin 56 % der ebenfalls von Sinus befragten Männer ihre Bereitschaft, im Fall des beruflichen Wiedereinstiegs der Partnerin ihre Arbeitszeit reduzieren zu wollen.</p>
<p>Für die 37 Seiten starke Studie <a href="http://www.hessenstiftung.de/downloads/412-2011-12-05%20Publikation.pdf">&#8220;Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin&#8221;</a> wurden leitfadengestützte Befragungen von Vätern mit verschiedenen Elternzeiterfahrungen durchgeführt.</p>
<div>
<p>Die Studie „Väter und Wiedereinstieg der Partnerin“ zielt im Einzelnen darauf ab,</p>
<ul>
<li>die Auswirkungen der unterschiedlichen Elternzeiterfahrungen von Vätern zu benennen,</li>
<li>die Konsequenzen dieser Erfahrungen auf Einstellungen zu Haushalts- und Familien- arbeiten zu analysieren,</li>
<li>förderliche und hinderliche Rahmenbedingungen für ein stärkeres Engagement vonVätern in Haushalt und Familie zu identifizieren,</li>
<li>Ansatzpunkte herauszuarbeiten, die väterliches Engagement und eine partnerschaftliche Aufgabenteilung ermöglichen bzw. erleichtern,</li>
<li>Vorschläge für politische Maßnahmen zu entwickeln, die aus der ideellen auch eine tatsächliche Unterstützung des Wiedereinstiegs durch den Partner ermöglichen,</li>
<li>Handlungsempfehlungen zu benennen, die es Männern und Unternehmen ermöglichen, aktive Vaterschaft zu leben bzw. diese zu erleichtern und dadurch auch die rechtzeitige und gelingende Berufsrückkehr der Partnerinnen zu unterstützen,</li>
<li>konkrete Checklisten zu formulieren, die (angehende) Väter und Mütter dabei unterstützen, die familiäre Aufgabenteilung rechtzeitig und partnerschaftlich zu thematisieren und umzusetzen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_465" class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><img class="size-thumbnail wp-image-465" title="Plakat der Ausstellung &quot;Neue Väter&quot;, Wanderausstellung zur Ausleihe (Hessenstiftung - Familie hat Zukunft)" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/05/HBLAAd5aqgn-290x290.jpg" alt="Plakat der Ausstellung &quot;Neue Väter&quot;, Wanderausstellung zur Ausleihe (Hessenstiftung - Familie hat Zukunft)" width="290" height="290" /><p class="wp-caption-text">Plakat der Ausstellung &quot;Neue Väter&quot;, Wanderausstellung zur Ausleihe (Hessenstiftung - Familie hat Zukunft)</p></div>
</div>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.networkingmom.de%2Fwiedereinstieg-und-die-vater%2F&amp;title=Wiedereinstieg.%20Und%20die%20V%C3%A4ter%E2%80%A6%3F" id="wpa2a_2">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>WoMenPower: Effizient arbeiten und leben</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/womenpower-effizient-arbeiten-und-leben/' title='WoMenPower: Effizient arbeiten und leben'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/04/WOMenPower_Kongress_2012.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Bereits zum neunten Mal veranstaltet die Deutsche Messe am 27. April 2012 den Fachkongress WoMenPower. Unter dem Motto „Effizient arbeiten und leben – design your future!“ bietet der Kongress ein Forum für arbeitspolitische Themen und Trends. Work-Life-Balance, Beruf und Karriere, flexible Arbeitszeiten, Diversität – das Angebot richtet sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche sowie an Berufseinsteiger<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.networkingmom.de/womenpower-effizient-arbeiten-und-leben/">[weiterlesen ...]</a></span><p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/verlinkt/" title="Alle Artikel in Kurz verlinkt ansehen" rel="category tag">Kurz verlinkt</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/termine/" title="Alle Artikel in Termine ansehen" rel="category tag">Termine</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/effizient-arbeiten/" rel="tag">Effizient arbeiten</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/effizienz/" rel="tag">Effizienz</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/erfahrungsaustausch/" rel="tag">Erfahrungsaustausch</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/kongress/" rel="tag">Kongress</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/messe/" rel="tag">Messe</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/womenpower/" rel="tag">WoMenPower</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/workshops/" rel="tag">Workshops</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/womenpower-effizient-arbeiten-und-leben/' title='WoMenPower: Effizient arbeiten und leben'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum neunten Mal veranstaltet die Deutsche Messe am 27. April 2012 den Fachkongress WoMenPower. Unter dem Motto „Effizient arbeiten und leben – design your future!“ bietet der Kongress ein Forum für arbeitspolitische Themen und Trends. Work-Life-Balance, Beruf und Karriere, flexible Arbeitszeiten, Diversität – das Angebot richtet sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche sowie an Berufseinsteiger und Berufstätige, die Impulse und Strategien für Berufswege und Karriereplanung suchen. WoMenPower vermittelt auch praxisnah Informationen für alle Berufsphasen: vom Berufseinstieg bis zur Karriereförderung, wie z.B. Karriereperspektiven für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen, Beratung für eine berufsorientierte Lebensplanung, Trainings zum Umgang mit verdeckten Hemmnissen im beruflichen Alltag u.v.m.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-457" title="WoMenPower Effizient arbeiten und leben – design your future! 9. Fachkongress am 27. April 2012 (Foto: Deutsche Messe AG)" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/04/WOMenPower_Kongress_2012-590x392.jpg" alt="WoMenPower Effizient arbeiten und leben – design your future! 9. Fachkongress am 27. April 2012 (Foto: Deutsche Messe AG)" width="590" height="392" /></p>
<p>Bei den parallel stattfindenden Workshops in zwei Blöcken wird an Themen viel Interessantes geboten, so dass es schade ist, sich entscheiden zu müssen.</p>
<div>
<ul>
<li>Bewerben? Beweisen! Mit Mut zum Ich zum neuen Job</li>
<li>Potenziale (wieder)gewinnen: gelingender Wieder- einstieg von Frauen mit Migrationshintergrund</li>
<li>Väter &amp; <a href="http://www.networkingmom.de/?s=wiedereinstieg"title="Wiedereinstieg" >Wiedereinstieg</a> – Die Rolle der Partner für einen gelingenden Wiedereinstieg</li>
<li>Wäre doch schade, wenn Sie sich verlaufen! Individuelle Wege durch den Social-Media-Dschungel</li>
<li>Führen mit Humor! Humor als Erfolgsstrategie in Beratung, Führung, Marketing und Vertrieb</li>
<li>Souveräne Stimme unter Druck und Stress</li>
<li>Erfolgsfaktor Vielfalt: Für mehr Frauen in Führungspositionen in den Medien</li>
<li>Die zwei Seiten der gläsernen Decke</li>
<li>Fachlaufbahnen – Interessante Karriere- alternativen für Frauen!?</li>
<li>Gendersensibilisierungsseminar – Kommunikationsgestaltung und Veranstaltungsplanung</li>
<li>Engaging Men in Gender Initiatives – Mit gemischten Teams zum Erfolg!</li>
<li>Verhandlungstango – Jonglieren mit Geld und Selbstwert</li>
<li>Erfolgreiche Qualifizierung der Generation 50+</li>
<li>Power meets Profession – die Kunst der alter(n)sgerechten Berufsplanung</li>
</ul>
<div></div>
<ul>
<li>Arbeitsrechtliche Tipps für Berufsanfang und Wiedereinstieg</li>
<li>Erfolgreicher Wiedereinstieg in den Beruf: Potenziale, Perspektiven und Praxisbeispiele</li>
<li>Social Media Marketing für Selbstständige und Unternehmen</li>
<li>Der Samurai-Impuls: Japanische Schwertkunst fürs Business</li>
<li>Du nervst! Der schwierige Umgang mit ganz normalen Menschen</li>
<li>Klare Ansagen, klare Linie – Wie (zukünftige) Führungskräfte souverän und konstruktiv Mitarbeitergespräche führen</li>
<li>International Leadership – Führen im internationalen Umfeld</li>
<li>Wer coachen kann, hat mehr vom Leben – Coaching-Tools, die Sie zur besseren Chefin/Kollegin/Mitarbeiterin machen</li>
<li>Power Teams – Kollegiales Coaching für den eigenen Erfolg</li>
<li>Meet in Speed: Best Practice für mehr weiblichen MINT-Fachkräftenachwuchs</li>
<li>„Megatrend Frauen“: Einstieg – Ausstieg – Wiedereinstieg – Aufstieg? – Erfolgsstrategien von Frauen in Führungspositionen – ein Erfahrungsaustausch</li>
<li>Muss Karriere geplant sein? Laufbahnen in der Industrie</li>
<li>Kreativ, unternehmerisch – und nachhaltig wirtschaften: Unternehmerinnen im Social Impact Business. Potenzial oder Widerspruch?</li>
<li>„Rente mit 67?!“ – Lebensphasenorientierte Personalpolitik als Steuerungsansatz</li>
<li>Wie werde ich Aufsichtsrätin? Was macht eine Interim Managerin? Neue Karrierechancen 50 plus</li>
<li>Best Practices für erfolgreiche Mixed Leadership-Instrumente in Unternehmen</li>
</ul>
<div>
<div>
<div>Die Tagesveranstaltung bietet neben den Workshops eine begleitende Ausstellung. Rund 60 Aussteller präsentieren Netzwerke, informieren über Marktforschung, Studien und Förderprogramme, zeigen Coaching- und Mentoring-Angebote auf. Daneben gibt es Messerundgänge in den Ausstellungshallen, die den Bezug zu den ausstellenden Industrieunternehmen herstellen.</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Das vollständige Konferenzprogramm gibt es als Download unter <a href="http://www.womenpower-kongress.de " target="_blank">www.womenpower-kongress.de </a></p>
<p>Zum Weiterlesen auch:</p>
<p><a href="http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/programm/veranstaltungen/womenpower" target="_blank">http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/programm/veranstaltungen/womenpower </a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.networkingmom.de%2Fwomenpower-effizient-arbeiten-und-leben%2F&amp;title=WoMenPower%3A%20Effizient%20arbeiten%20und%20leben" id="wpa2a_6">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unternehmenstag zur Arbeitszeitkultur</title>
		<link>http://www.networkingmom.de/auf-dem-weg-zu-einer-flexiblen-und-familienbewussten-arbeitszeitkultur/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 18:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/auf-dem-weg-zu-einer-flexiblen-und-familienbewussten-arbeitszeitkultur/' title='Unternehmenstag zur Arbeitszeitkultur'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/04/familienfreundliche_arbeitszeiten.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Nicht erst in diesem Jahr ist eine moderne Arbeitszeitgestaltung ein Schlüsselthema der zukunftsorientierten Personalpolitik. Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen wachsen bei Beschäftigten wie bei Unternehmen. Mehr erwerbstätige Mütter, neue Arbeitszeitvorstellungen von Vätern und immer mehr Menschen, die sich neben ihrem Beruf um pflegebedürftige Angehörige kümmern, nehmen auf Arbeitszeitmodelle Einfluss. Planungs- und Informationstechnologien eröffnen viele Möglichkeiten, Arbeitszeit anders zu organisieren. Allerdings setzt neues Denken über Arbeitszeitgestaltung in Unternehmen kulturelle Veränderungen voraus, die nicht immer einfach sind. <p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/verlinkt/" title="Alle Artikel in Kurz verlinkt ansehen" rel="category tag">Kurz verlinkt</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/termine/" title="Alle Artikel in Termine ansehen" rel="category tag">Termine</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/arbeitsmodelle/" rel="tag">Arbeitsmodelle</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/arbeitszeit/" rel="tag">Arbeitszeit</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/arbeitszeitkultur/" rel="tag">Arbeitszeitkultur</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/arbeitszeitmodelle/" rel="tag">Arbeitszeitmodelle</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/erfolgsfaktor-familie/" rel="tag">Erfolgsfaktor Familie</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/auf-dem-weg-zu-einer-flexiblen-und-familienbewussten-arbeitszeitkultur/' title='Unternehmenstag zur Arbeitszeitkultur'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“ steht am 23. April 2012 ganz im Zeichen der flexiblen und familienbewussten Arbeitszeitkultur, denn nicht erst in diesem Jahr ist eine moderne Arbeitszeitgestaltung ein Schlüsselthema der zukunftsorientierten Personalpolitik. Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen wachsen bei Beschäftigten wie bei Unternehmen. Mehr <a href="http://www.networkingmom.de/?s=erwerbstätige+Mütter"title="Mehr zum Thema erwerbstätige Mütter" >erwerbstätige Mütter</a>, neue Arbeitszeitvorstellungen von Vätern und immer mehr Menschen, die sich neben ihrem Beruf um pflegebedürftige Angehörige kümmern, nehmen auf Arbeitszeitmodelle Einfluss. Planungs- und Informationstechnologien eröffnen viele Möglichkeiten, Arbeitszeit anders zu organisieren. Allerdings setzt neues Denken über Arbeitszeitgestaltung in Unternehmen kulturelle Veränderungen voraus, die nicht immer einfach sind. Der Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“ möchte in diesem Jahr Leitsätze zur Arbeitszeitgestaltung vorstellen und zu konkretisieren. Diese Leitsätze sind als Orientierung und „Baukasten“ für Unternehmen gedacht, die an einer modernen Arbeitszeitkultur arbeiten.</p>
<p>Den Auftakt wird am 23. April Familienministerin Schröder geben: „Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Faire Chancen für Mütter und Väter“. Ihr folgt Prof. Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages: „Arbeitszeitmodelle neu denken – Herausforderung der deutschen Wirtschaft im demografischen Wandel“. Zu Leitsätzen einer flexiblen und familienbewussten Arbeitszeitgestaltung werden  Joachim Sauer, Arbeitsdirektor Airbus Operations GmbH, Alexandra Krone, Personalleiterin Meyer &amp; Meyer Holding GmbH &amp; Co. KG und Karsten Foth, Geschäftsführer hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH etwas sagen. „Warum wir von einer flexiblen und familienfreundlichen Arbeitszeitkultur alle profitieren“ erklärt anschließend der Journalist und Autor Markus Albers.</p>
<p>Im Anschluss an die Mittagspause können alle Teilnehmer an verschiedenen Themeninseln über verschiedene Themen diskutieren:</p>
<ul>
<li>Passgenaue, individuelle Arbeitszeitlösungen suchen &#8211; Ergebniskultur etablieren</li>
<li>Flexible Arbeitszeiten auch für Führungskräfte</li>
<li>Mobiles Arbeiten ermöglichen</li>
<li>Besondere Lebensphasen berücksichtigen</li>
<li>Einsatzbereitschaft der Kollegen würdigen</li>
<li>Präsenzverpflichtungen familienbewusst gestalten &#8211; Freie Zeiten und Pausen respektieren</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-450" title="Familienfreundliche Arbeitszeiten (Foto: Erfolgsfaktor Familie)" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/04/familienfreundliche_arbeitszeiten.jpg" alt="Familienfreundliche Arbeitszeiten (Foto: Erfolgsfaktor Familie)" width="404" height="289" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Weiterlesen:</p>
<p><a title="Aktuelle Meldung weiterlesen" href="http://www.erfolgsfaktor-familie.de/default.asp?id=514&amp;pid=588">Neue Broschüre „Familienbewusste Arbeitszeiten – Herausforderungen und Lösungsansätze aus der Unternehmenspraxis“</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.networkingmom.de%2Fauf-dem-weg-zu-einer-flexiblen-und-familienbewussten-arbeitszeitkultur%2F&amp;title=Unternehmenstag%20zur%20Arbeitszeitkultur" id="wpa2a_8">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen nutzen persönliche Kontakte im Beruf zu wenig</title>
		<link>http://www.networkingmom.de/frauen-nutzen-personliche-kontakte-im-beruf-zu-wenig/</link>
		<comments>http://www.networkingmom.de/frauen-nutzen-personliche-kontakte-im-beruf-zu-wenig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/frauen-nutzen-personliche-kontakte-im-beruf-zu-wenig/' title='Frauen nutzen persönliche Kontakte im Beruf zu wenig'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/03/2.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Das berufliche Potential von Internetnetzwerken lassen Frauen bisher nahezu ungenutzt. Viel zu wenig Frauen seien Mitglied in einem beruflichen Internetnetzwerk. Frauen soll der Wiedereinstieg in den Beruf nach einer familiären Pause jetzt erleichtert werden. Dazu will XING mit der Unterstützung des Ministeriums unter anderem Seminare zur besseren Präsentation der eigenen Person und Leistungen im Internet anbieten. Oder wie das Handelsblatt die Pressemitteilung interpretiert: Bundesfamilienministerin Schröder soll dem Netzwerk XING helfen, mehr Frauen anzulocken.<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/netzwerken/" title="Alle Artikel in Netzwerken ansehen" rel="category tag">Netzwerken</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/wiedereinstieg/" title="Alle Artikel in Wiedereinstieg ansehen" rel="category tag">Wiedereinstieg</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufliche-kontakte/" rel="tag">berufliche KOntakte</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/beruflicher-wiedereinstieg/" rel="tag">Beruflicher Wiedereinstieg</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/networking/" rel="tag">Networking</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/netzwerke/" rel="tag">Netzwerke</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/xing/" rel="tag">XING</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/frauen-nutzen-personliche-kontakte-im-beruf-zu-wenig/' title='Frauen nutzen persönliche Kontakte im Beruf zu wenig'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Frauen nutzen persönliche Kontakte im Beruf zu wenig&#8221;, kritisiert Bundesfamilienministerin Schröder in einer <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=185556.html" target="_blank">heute gemeinsam mit XING veröffentlichten Pressemitteilung</a>. Das Potential von Internetnetzwerken ließen sie nahezu ungenutzt. Viel zu wenig Frauen seien Mitglied in einem beruflichen Internetnetzwerk.<br />
&#8220;Schätzungsweise 50 Prozent aller Stellen werden heute über Kontakte und Referenzen vergeben&#8221;, erklärt Schröder. &#8221;Aber insbesondere Frauen nutzen Kontakte immer noch zu selten für ihr berufliches Fortkommen. Dabei sind funktionierende Netzwerke gerade beim <a href="http://www.networkingmom.de/?s=wiedereinstieg"title="Wiedereinstieg" >Wiedereinstieg</a> in den Beruf nach der Familienpause wichtig. Sie bieten Unterstützung und machen neue Möglichkeiten und Chancen sichtbar.&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-440" title="Bundesministerin Schröder: &quot;Frauen nutzen persönliche Kontakte im Beruf zu wenig&quot; (Bild: dapd)" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/03/2.jpg" alt="Bundesministerin Schröder: &quot;Frauen nutzen persönliche Kontakte im Beruf zu wenig&quot; (Bild: dapd)" width="490" height="276" /></p>
<p>Aber wie ist das denn nun mit den Frauen, zumindest in Online-Netwerken? Zwar kommt die <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/Online11/07082011_Zusammenfassungen.pdf">ARD-ZDF-Onlinestudie</a> für das Jahr 2011 noch zu dem Ergebnis, dass die bekannten geschlechtsspezifischen Unterschiede bislang erhalten sind. Frauen verbringen danach weniger Zeit im Netz, Männer sind aktiver. Allerdings versteht die Studie unter “aktiver” eher die Mediennutzung als die Produktion von eigenen Inhalten.<br />
&#8220;Männer surfen häufiger, zeigen eine höhere Affinität zu Audio- und Videoanwendungen und nutzen ganz generell mehr und zeitaufwendigere Anwendungen als Frauen”, heißt es in der Studie.</p>
<p>In vielen Online-Netzwerken ist die Anzahl der angemeldeten Frauen und Männer jedoch ziemlich ausgewogen. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz BITKOM, kommt <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Soziale_Netzwerke_zweite_Befragung.pdf" target="_blank">in einer Studie</a> sogar zu dem Ergebnis, dass hierzulande 78 Prozent der befragten Frauen aber nur 70 Prozent der Männer in sozialen Netzwerken angemeldet sind. Bei der aktiven Nutzung ist der Vorsprung der Frauen noch etwas größer: Weibliche User sind zu 71 Prozent aktiv, männliche nur zu 61 Prozent. Der Studie zufolge waren Frauen Ende 2011 in allen Netzwerken bis auf Google+, Twitter und MySpace in der Überzahl. Frauen pflegen gerne Kontakte und tauschen sich aus &#8211; mit Vorliebe auch online über Facebook &amp; Co. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Auf Karriereforen sind Frauen in der Minderheit. Für Männer sei das Netzwerken ganz selbstverständlich. Hingegen hielten sich selbst jüngere Frauen da oft zurück, weil sie ihre Karriere allein aufgrund ihrer persönlichen Leistung und nicht aufgrund von Beziehungen gestalten wollten, heißt in einem <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1292616" target="_blank">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a>.</p>
<p>Das will das Karrierenetzwerk Xing jetzt ändern. Oder wie das Handelsblatt die Pressemitteilung interpretiert: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/karriereplanung-internetportal-xing-wirbt-um-frauen/6451616.html" target="_blank">Bundesfamilienministerin Schröder soll dem Netzwerk Xing helfen, mehr Frauen anzulocken.</a><br />
„Mittelfristig wollen wir den Anteil der Frauen auf unserer Plattform von heute 36 auf 50 Prozent steigern“, sagte XING-Chef Stefan Groß-Selbeck. Um das Ziel zu erreichen, will Xing künftig mit dem Bundesfamilienministerium zusammenarbeiten. Das Ziel: Frauen soll der Wiedereinstieg in den Beruf nach einer familiären Pause erleichtert werden. Dazu will XING mit der Unterstützung des Ministeriums unter anderem <a href="http://www.networkingmom.de/weiterbildungsangebote/"title="Mehr zu Seminaren..." >Seminare</a> zur besseren Präsentation der eigenen Person und Leistungen im Internet anbieten. Die Trainings beginnen im April in München und finden anschließend auch in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt statt. Auf den Seminaren lernen Frauen, wie sie mit XING ihre Visitenkarte im Internet einrichten, Kontakte knüpfen und Netzwerkeffekte für ihren beruflichen Wiedereinstieg nutzen können. Zudem können sie sich über eine eigens eingerichtete Gruppe auf XING austauschen, die auch über das Internetportal des Aktionsprogramms <a href="http://www.perspektive-wiedereinstieg.de/">www.perspektive-wiedereinstieg.de</a> zu erreichen sein soll. Doch da wurden die Fäden des Netzwerks wohl etwas zu langsam gesponnen, denn unter den Gruppen, die man bei XING zum Stichwort &#8220;Wiedereinstieg&#8221; findet, ist die der Kooperation noch nicht zu finden. Auch auf dem Internetportal des Aktionsprogramms vermisst man einfachste Tools, wie Social Media Buttons oder eben einen Link zu XING, die zumindest das virtuelle Netzwerken unterstützen könnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.networkingmom.de%2Ffrauen-nutzen-personliche-kontakte-im-beruf-zu-wenig%2F&amp;title=Frauen%20nutzen%20pers%C3%B6nliche%20Kontakte%20im%20Beruf%20zu%20wenig" id="wpa2a_10">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wiedereinstieg für Mütter: Die Stolperfallen stellen wir uns oft selbst</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 22:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Babypause]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stolperfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereinstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/wiedereinstieg-fur-mutter-die-stolperfallen-stellen-wir-uns-oft-selbst/' title='Wiedereinstieg für Mütter: Die Stolperfallen stellen wir uns oft selbst'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/02/stolpergefahr.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Vielfach sind es die Frauen selbst, die sich ihrer beruflichen Chancen nach der Babypause berauben. Zu passiv, zu spät und zu wenig selbstbewusst – so lassen sich die Kardinalfehler vieler Mütter bei der Planung ihres Wiedereinstiegs beschreiben. Zu passiv, weil viele Frauen ihre Rückkehr ins Büro lediglich auf sich zukommen lassen, statt sie vor dem Weggang aktiv zu planen. Dass viele Frauen nach der Babypause nicht mehr richtig Tritt fassen, hat aber auch mit dem schlechten Gewissen zu tun. Sie haben das Gefühl, niemandem mehr gerecht werden können. Der Firma nicht, der Familie nicht – und dem eigenen Kind schon gar nicht. <p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/babypause/" rel="tag">Babypause</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/elternzeit/" rel="tag">Elternzeit</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/stolperfallen/" rel="tag">Stolperfallen</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/wiedereinstieg/" rel="tag">Wiedereinstieg</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/wiedereinstieg-fur-mutter-die-stolperfallen-stellen-wir-uns-oft-selbst/' title='Wiedereinstieg für Mütter: Die Stolperfallen stellen wir uns oft selbst'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>Vielfach sind es die Frauen selbst, die sich ihrer beruflichen Chancen nach der Babypause berauben.</h2>
<p>Zu passiv, zu spät und zu wenig selbstbewusst – so lassen sich die Kardinalfehler vieler Mütter bei der Planung ihres <a href="http://www.networkingmom.de/?s=wiedereinstieg"title="Wiedereinstieg" >Wiedereinstieg</a>s beschreiben. Zu passiv, weil viele Frauen ihre Rückkehr ins Büro lediglich auf sich zukommen lassen, statt sie vor dem Weggang aktiv zu planen. Das sagt zumindest der etwas ältere Artikel <a title="zum Artikel &quot;Babypause: Die Fehler der Frauen&quot;" href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/tid-20531/babypause-die-fehler-der-frauen_aid_574941.html" target="_blank">&#8220;Babypause: Die Fehler der Frauen&#8221;</a>, den ich auf FOCUS Online gefunden habe.</p>
<h2>Mütter haben das haben das Gefühl, niemandem mehr gerecht zu werden</h2>
<p>Dass viele Frauen nach der Babypause nicht mehr richtig Tritt fassen, hat aber auch mit dem schlechten Gewissen zu tun. Sie haben das Gefühl, niemandem mehr gerecht werden können. Der Firma nicht, der Familie nicht – und dem eigenen Kind schon gar nicht. Rabenmutter scheint auf der Stirn zu prangen, bloß weil sie nicht zwei oder mehr Jahre ausschließlich in Krabbel-Gruppen oder beim Babyschwimmen verbringen wollen.</p>
<p>Andererseits quälen sich viele auch mit dem Gefühl, durch die Babypause das Unternehmen im Stich gelassen zu haben. „Viele Frauen verhalten sich bei Personalgesprächen, als hätten sie sich etwas zu Schulden kommen lassen“, sagt Karriereberater und Buchautor Jürgen Hesse. Dabei haben sie das eben nicht. Diese Frauen haben zwar kindbedingt pausiert, aber sie haben dennoch einen Job gemacht, einen anderen Job. Wer in sein altes Berufsleben zurückkehrt, sollte sich angesichts dieser Leistung nicht verstecken.</p>
<p>„Wer mit dem Chef früh und clever verhandelt, kann sich sein Wunsch-Familienleben schaffen und dennoch seine Karrierechancen sichern“, sagt Hesse.</p>
<h2>&#8220;Irgendwer sieht schon, wie fleißig ich bin“ ist ein femininer Denkfehler</h2>
<p>Wer aber aus Schuldgefühlen seine Karriere nicht in die Hand nimmt, der darf sich auch nicht wundern, wenn ihm keine spannenden Jobs mehr angeboten werden. Auch der verbreitete feminine Denkfehler, „irgendwer sieht schon, wie fleißig ich bin“, führt zu keiner besseren Position – und erst recht nicht zu attraktiven Arbeitszeiten, die auch mal einen freien Nachmittag ermöglichen und Freiräume schaffen.</p>
<p>Angebot und Nachfrage gelten auch im Arbeitsleben, sagt Hesse. „Arbeitnehmer verkaufen eine Ware – ihre Arbeitskraft. Ihr Kunde ist der Arbeitgeber. Ihn müssen sie von ihrem Produkt überzeugen.“ Dazu gehöre es auch, seine Leistung – wenn auch in <a href="http://www.networkingmom.de/?s=Teilzeit"title="Mehr über Teilzeit lesen..." >Teilzeit</a> – entsprechend gut zu verkaufen. Sie müssen den Arbeitgeber an sich binden – etwa, weil sie besondere Expertise haben und diese ausbauen oder aber weil sie ein Arbeitszeitmodell wählen, das Chef wie Kunden viel Präsenz zeigt (vier halbe Tage statt zwei volle). „Den Chef anfixen“, nennt es der Berater.</p>
<h2>Tipps für den gut geplanten Wiedereinstieg</h2>
<p>Welche Tipps er konkret für den gut geplanten Wiedereinstieg nach der Babypause hat, <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/tid-20531/babypause-wie-die-rueckkehr-klappt_aid_574943.html" target="_blank">kann man in ganzer Länge hier nachlesen</a>. Die Kurzfassung in Schlagworten liest sich auf den ersten Blick einfach und schlüssig: Chef zuerst - Eigene Wünsche klären - Umhören - Chefperspektive einnehmen - Schnell wiederkehren - Clever verhandeln - Rückkehrmodelle fixieren - Kontakt halten in der Babypause - Kollegen ins Boot holen - Am Ball bleiben</p>
<p>Und was, wenn alle Stricke reißen und die Rückkehr trotz aller befolgten Tipps anders lief als geplant? „Mut zum Neuanfang“, rät der Psychologe Hesse. Frauen sollten sich nicht scheuen, auch als Mutter einen neuen Job zu suchen. Selbst aus der <a href="http://www.networkingmom.de/?s=elternzeit"title="Elternzeit" >Elternzeit</a> heraus könne man sich bewerben&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-423 alignnone" style="margin: 0px;" title="Achtung, Stolpergefahr nach der Babypause! " src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/02/stolpergefahr.jpg" alt="Achtung, Stolpergefahr nach der Babypause! " width="200" height="200" /></p>
</div>
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		<title>Weiterbildung als Auszeit</title>
		<link>http://www.networkingmom.de/weiterbildung-als-auszeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 21:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge von Gastautoren]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Der Alltag berufstätiger Mütter steckt voller Herausforderungen. Eine davon ist, dass ihre Zeit gar nicht ihr gehört. Da müssen schon vor dem Frühstück schon Teenagerkrisen gemeistert, dem Chef die Abschlusspräsentation des neuen Projektes vorgelegt und die kleine Tochter vom Spätdienst in der Kita abgeholt werden. „Man selbst erkennt die Belastung nicht so, wie Außenstehende sie sehen. Meist erkennt man erst, wie ausgelaugt man ist, wenn es zu spät ist“, erzählt eine alleinerziehende Mutter.<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beitrage-von-gastautoren/" title="Alle Artikel in Beiträge von Gastautoren ansehen" rel="category tag">Beiträge von Gastautoren</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/weiterbildung/" title="Alle Artikel in Weiterbildung ansehen" rel="category tag">Weiterbildung</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/auszeiten/" rel="tag">Auszeiten</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/balance/" rel="tag">Balance</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/burnout/" rel="tag">Burnout</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/fortbildung/" rel="tag">Fortbildung</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/kind-und-beruf/" rel="tag">Kind und Beruf</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/weiterbildung/" rel="tag">Weiterbildung</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/weiterbildung-als-auszeit/' title='Weiterbildung als Auszeit'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alltag berufstätiger Mütter steckt voller Herausforderungen. Eine davon ist, dass ihre Zeit gar nicht ihr gehört. Da müssen schon vor dem Frühstück schon Teenagerkrisen gemeistert, dem Chef die Abschlusspräsentation des neuen Projektes vorgelegt und die kleine Tochter vom Spätdienst in der Kita abgeholt werden.</p>
<p>Ja, als berufstätige Mutter will und muss man täglich verschiedene Rollen erfüllen. Und nein, man kann nicht immer zu 100% perfekt Mutter/Hausfrau/Ehefrau/Projektleiterin/Freundin sein. Studien über Burnout haben ergeben, dass es genau dieses Streben nach ständiger Perfektion ist, das tiefe Erschöpfungszustände hervorrufen kann.</p>
<p>„Man selbst erkennt die Belastung nicht so, wie Außenstehende sie sehen. Meist erkennt man erst, wie ausgelaugt man ist, wenn es zu spät ist“, erzählt eine alleinerziehende Mutter.</p>
<p>Natürlich bekommt nicht jede berufstätige Mutter einen Burn-out, aber sie gehören zu der Risikogruppe, die ständig hohen Anforderungen gerecht werden will. Um psychischen Erkrankungen vorzubeugen  ist es zum einen wichtig anzuerkennen, was man täglich alles leistet – auch wenn es nicht immer perfekt ist. Zum anderen ist es wichtig, sich als Mutter mindestens einmal die Woche etwas Gutes zu tun, dass weder mit Beruf noch Kind zu tun hat.</p>
<p>Für manche Frauen ist es ein warmes Bad sein mit einem Glas Rotwein oder der Kaffeeklatsch mit Freundinnen. Für andere ist es ein Theaterbesuch, ein spannender Vortrag oder auch ein Seminar. Vieler solcher Kurse findet man zum Beispiel auf <a href="http://www.springest.de/" target="_blank">Springest</a>. Der Vorteil einer solchen „<a href="http://www.networkingmom.de/<a href="http://www.networkingmom.de/weiterbildungsangebote/"title="Mehr über Weiterbildungsangebote" >weiterbildungsangebote</a>/&#8221;title=&#8221;Mehr zum Thema Weiterbildung&#8221; >Weiterbildung</a>“ ist, dass sie einem ein Gefühl von Bestätigung vermittelt. Ob es nun die Yogastunde ist oder der Töpferkurs wichtig ist, dass man danach ein Gefühl bekommt von:</p>
<p>„Das hab ich gemacht. Das hab ich durchgezogen und nur für mich gemacht.“</p>
<p>Diese Worte einer Mutter zeigen es noch einmal klar und deutlich: persönliche Auszeiten sind wichtig. Stress und Dauerbelastung berufstätiger Mütter sind in keinem Fall zu unterschätzen und dieser Beitrag soll nicht nahelegen, dass es für jede Mutter eine einfache vorgefertigte Abhilfe gibt. Aber er soll darauf aufmerksam machen, dass Routinen im Alltag und „Ich-Momente“ dazu beitragen können, die seelische Balance im ganzen Familientrubel aufrecht zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ein Gastbeitrag von Claudia Koch, Content Managerin bei Springest.</em></p>
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		</item>
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		<title>Von Luxusmüttern und Luxusproblemen</title>
		<link>http://www.networkingmom.de/von-luxusmuttern-und-luxusproblemen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[berufstätige Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Mutterpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Promis]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeile]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/von-luxusmuttern-und-luxusproblemen/' title='Von Luxusmüttern und Luxusproblemen'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/01/victoriabeckham.png' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Bei der Schlagzeile der Zeitschrift BUNTE „Victoria Beckham: Eine arbeitende Mutter zu sein ist hart“ musste ich tatsächlich zweimal hinschauen, bevor ich begriff, dass die BUNTE es wirklich ernst meint, wenn sie schreibt: „Millionen Frauen kennen den Spagat zwischen Beruf und Familie. Eine davon ist Victoria Beckham“.
Ja, wir alle fühlen mit Victoria Beckham, wenn sie über den Spagat zwischen Mutterpflicht und Designer-Karriere spricht. Im Interview mit einem britischen Modemagazin berichtete sie von ihrem Alltag und stellte fest: „Eine arbeitende Mutter zu sein ist der härteste Job überhaupt.“
<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/kaffeekuche/" title="Alle Artikel in Kaffeeküche ansehen" rel="category tag">Kaffeeküche</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-mutter/" rel="tag">berufstätige Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/doppelbelastung/" rel="tag">Doppelbelastung</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/job/" rel="tag">Job</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/mutterpflicht/" rel="tag">Mutterpflicht</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/promis/" rel="tag">Promis</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/schlagzeile/" rel="tag">Schlagzeile</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/von-luxusmuttern-und-luxusproblemen/' title='Von Luxusmüttern und Luxusproblemen'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich die neuesten Nachrichtenmeldungen zum Thema „<a href="http://www.networkingmom.de/?s=berufstätige+Mütter"title="Mehr zum Thema berufstätige Mütter" >berufstätige Mütter</a>“ zuschicken lässt, landen mitunter schon ulkige Meldungen im Posteingang. Bei der Schlagzeile der Zeitschrift BUNTE „<a title="Victoria Beckham: Eine arbeitende Mutter zu sein ist hart" href="http://www.bunte.de/stars/victoria-beckham-eine-arbeitende-mutter-zu-sein-ist-hart_aid_29559.html" target="_blank">Victoria Beckham: Eine arbeitende Mutter zu sein ist hart</a>“ musste ich tatsächlich zweimal hinschauen, bevor ich begriff, dass die BUNTE es wirklich ernst meint, wenn sie schreibt: „Millionen Frauen kennen den Spagat zwischen <a href="http://www.networkingmom.de/?s=beruf+und+familie"title="Beruf und Familie" >Beruf und Familie</a>. Eine davon ist Victoria Beckham“.</p>
<p>Ja, wir alle fühlen mit ihr, wenn sie über den Spagat zwischen Mutterpflicht und Designer-Karriere spricht. Im Interview mit einem britischen Modemagazin berichtete sie von ihrem Alltag und stellte fest: „Eine arbeitende Mutter zu sein ist der härteste Job überhaupt.“</p>
<p><a href="http://www.networkingmom.de/von-luxusmuttern-und-luxusproblemen/victoriabeckham/" rel="attachment wp-att-402"><img class="alignnone size-full wp-image-402" title="Victoria Beckham „Eine arbeitende Mutter zu sein ist hart“ (Foto: © Abaca Press)" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/01/victoriabeckham.png" alt="Victoria Beckham „Eine arbeitende Mutter zu sein ist hart“ (Foto: © Abaca Press)" width="393" height="337" /></a></p>
<p>Ich persönlich, würde sie ja gern mal auf einen Kaffee (nein, zu einfach&#8230;, lieber Latte Macchiato) einladen, die Victoria. Es wäre mir eine Freude, sie beim genussvollen Löffeln des Kaffeeschaums für ein paar Minuten von ihrem harten Dasein als berufstätige Mutter abzulenken. Wirklich helfen könnte ich ihr bei ihrer Doppelbelastung wohl kaum, ist ihre Lage doch alternativlos. Wenn der Gatte nur an sein Hobby Fußball denkt, muss sich eben die Gattin um eine einträgliche Beschäftigung kümmern.</p>
<p>Bevor ich es je wieder wagen sollte, mich über die gelegentlichen Schwierigkeiten in meinem Dasein als berufstätige Mutter zu ärgern, werde ich innehalten und einen Moment lang an die Spagat machende Victoria denken.</p>
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		<title>Gute Mütter arbeiten</title>
		<link>http://www.networkingmom.de/gute-mutter-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[berufstätige Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[VBM]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Eine neue Studie der Uni Bonn will herausgefunden haben, dass berufstätige Mütter nicht schlechter, ja, sogar besser für ihre Kinder sind. Die Untersuchung von 6.000 Familien in Deutschland ergab u.a., dass berufstätige Frauen leistungsorientierter sind als Hausfrauen und damit die Motivation ihrer Kinder stärken.<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/verlinkt/" title="Alle Artikel in Kurz verlinkt ansehen" rel="category tag">Kurz verlinkt</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/termine/" title="Alle Artikel in Termine ansehen" rel="category tag">Termine</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-mutter/" rel="tag">berufstätige Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/fernsehtipp/" rel="tag">Fernsehtipp</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/studie/" rel="tag">Studie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/vbm/" rel="tag">VBM</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/gute-mutter-arbeiten/' title='Gute Mütter arbeiten'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche berufstätige Mutter kennt das nicht? Man erzählt stolz vom gelungenen <a href="http://www.networkingmom.de/?s=wiedereinstieg"title="Wiedereinstieg" >Wiedereinstieg</a> und erntet dafür solche Reaktionen: weit aufgerissene Augen und frostige Bemerkungen wie „Ah ja&#8230;&#8221;, „und die Kinder?&#8221; Die Bemerkungen sind in der Regel kurz. Doch sie sagen eine Menge aus. Darüber, wie in diesem Land <a href="http://www.networkingmom.de/?s=berufstätige+Mütter"title="Mehr zum Thema berufstätige Mütter" >berufstätige Mütter</a> von vielen Menschen gesehen werden. Als <a href="http://www.networkingmom.de/?s=Rabenmütter"title="Rabenmütter" >Rabenmütter</a>, die ob ihrer individualistischen und egoistischen beruflichen Ziele ihre eigenen Kinder vernachlässigen.</p>
<p>Da tut es gut, auch mal Gegenstimmen zu hören. Eine neue Studie der Uni Bonn will herausgefunden haben, dass berufstätige Mütter nicht schlechter, ja, sogar besser für ihre Kinder sind. Die Untersuchung von 6.000 Familien in Deutschland ergab u.a., dass berufstätige Frauen leistungsorientierter sind als Hausfrauen und damit die Motivation ihrer Kinder stärken. Die Studienleiterin, Psychologin und VBM-Mitglied Prof. Dr. Una M. Röhr-Sendlmeier stellt die Ergebnisse der Studie nun in frauTV im WDR vor. Sendetermin ist Donnerstag, 19. Januar 2012, 22 Uhr.</p>
<p>Ohne die Sendung gesehen zu haben, hat es für mich jetzt eigentlich schon wieder einen bitteren Beigeschmack, dass das Hausfrauendasein gleich negativer Gegenentwurf zum Leben als berufstätige Mutter herhalten muss. Vielleicht verzichtet aber der Fernsehbeitrag auch auf die klischeehafte Schwarz-Weiß-Malerei. Wir werden sehen&#8230;</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum <a href="http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2012/0119/uebersicht.jsp?sdatum=2012-1-19" target="_blank">WDR-Programmhinweis</a>. Danke an den <a title="TV Tipp" href="http://www.vbm-online.de/component/content/article/1388.html" target="_blank">Verband berufstätiger Mütter für den TV Tipp.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.networkingmom.de%2Fgute-mutter-arbeiten%2F&amp;title=Gute%20M%C3%BCtter%20arbeiten" id="wpa2a_18">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Potenziale für den Arbeitsmarkt: Frauen zwischen Beruf und Familie</title>
		<link>http://www.networkingmom.de/potenziale-fur-den-arbeitsmarkt-frauen-zwischen-beruf-und-familie/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsrückkererinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizie­rungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Reserve]]></category>
		<category><![CDATA[Verein­barkeit von Familie und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereinstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Wenn Frauen nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung wieder erwerbstätig sein möchten, können sie als Berufsrückkehrerinnen von der Bundesagentur für Arbeit unterstützt werden. Aber nicht alle melden sich bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit, viele verbleiben in der sogenannten "Stillen Reserve". Ein Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
der Bundesagentur für Arbeit (IAB) vergleicht diese beiden Gruppen und gibt Hinweise darauf, wie Berufsrückkehrerinnen besser unterstützt werden könnten und die Stille Reserve für den Arbeitsmarkt wiedergewonnen werden könnte.<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/lesetipps/" title="Alle Artikel in Lesetipps ansehen" rel="category tag">Lesetipps</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/arbeitsmarkt/" rel="tag">Arbeitsmarkt</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufsruckkererinnen/" rel="tag">Berufsrückkererinnen</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/bundesagentur-fur-arbeit/" rel="tag">Bundesagentur für Arbeit</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/fachkraftemangel/" rel="tag">Fachkräftemangel</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/institut-fur-arbeitsmarkt-und-berufsforschung/" rel="tag">Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/qualifizie%c2%adrungen/" rel="tag">Qualifizie­rungen</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/stille-reserve/" rel="tag">Stille Reserve</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/verein%c2%adbarkeit-von-familie-und-beruf/" rel="tag">Verein­barkeit von Familie und Beruf</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/wiedereinstieg/" rel="tag">Wiedereinstieg</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/potenziale-fur-den-arbeitsmarkt-frauen-zwischen-beruf-und-familie/' title='Potenziale für den Arbeitsmarkt: Frauen zwischen Beruf und Familie'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Frauen nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung wieder erwerbstätig sein möchten, können sie als Berufsrückkehrerinnen von der Bundesagentur für Arbeit unterstützt werden. Aber nicht alle melden sich bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit, viele verbleiben in der sogenannten &#8220;Stillen Reserve&#8221;. Ein Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) vergleicht diese beiden Gruppen und gibt Hinweise darauf, wie Berufsrückkehrerinnen besser unterstützt werden könnten und die Stille Reserve für den Arbeitsmarkt wiedergewonnen werden könnte.</p>
<p>Die wichtigsten Fakten in Kürze:</p>
<blockquote><p>Erwerbsverläufe von Frauen sind weniger kontinuierlich als die von Männern, denn meist sind sie es, die ihre Erwerbstätigkeit aufgeben oder reduzieren, um die Kindererziehung und/oder die Pflege von Angehörigen zu übernehmen. Ihr beruflicher Wie­ dereinstieg ist mit vielen Heraus­ forderungen verbunden.</p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kann Frauen unterstützen, die nach einer Familienpause wieder berufs­ tätig sein möchten. 2008 waren bei der BA gut 160.000 Frauen als Berufsrückkehrerinnen erfasst. Manche Frauen melden sich nicht bei der BA, obwohl sie dem Arbeitsmarkt prinzipiell zur Verfügung stehen. Sie sind z. B. wegen schlechter Arbeitsmarktlage, Kindererziehung oder Pflegeaufgaben nicht erwerbs­ tätig und zählen zur Stillen Reserve „im engeren Sinn“.</p>
<p>Im Vergleich sind Frauen in der Stillen Reserve älter, häufiger ver­ heiratet als Berufsrückkehrerinnen und leben meist in Westdeutsch­land. Die Mehrheit in beiden Grup­pen hat eine Berufsausbildung. Auf ein Drittel der Frauen trifft dies nicht zu. Ihnen könnten Qualifizie­rungen beim <a href="http://www.networkingmom.de/?s=wiedereinstieg"title="Wiedereinstieg" >Wiedereinstieg</a> helfen. Eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Wiederein­stieg sind vor allem gute Rahmen­bedingungen für die bessere Verein­barkeit von <a href="http://www.networkingmom.de/?s=familie+und+beruf"title="Familie und Beruf" >Familie und Beruf</a>.</p></blockquote>
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<h4>Erwerbstätigkeit von Müttern &#8211; Potenziale bleiben ungenutzt</h4>
<p>Frauen sind also hierzulande seltener erwerbstätig als anderswo, wenn sie mehrere Kinder haben. Zudem hat sich das Arbeitsvolumen der Frauen in den letzten Jahren nicht wesentlich erhöht. Das ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass die <a href="http://www.networkingmom.de/?s=Vollzeit"title="Mehr über Vollzeit lesen..." >Vollzeit</a>erwerbstätigkeit der Frauen in Deutschland zwischen 1991 und 2010 um 20 Prozent zurückgegangen ist und gleichzeitig geringfügige Beschäftigung und <a href="http://www.networkingmom.de/?s=Teilzeit"title="Mehr über Teilzeit lesen..." >Teilzeit</a>arbeit zugenommen haben. Hier bleiben Potenziale ungenutzt, da fast die Hälfte der teilzeitbeschäftigten und zwei Drittel der geringfügig beschäftigten Frauen potenziell länger arbeiten möchten. Obwohl die Erwerbsorientierung von Frauen – auch die von Müttern – gestiegen ist, hat sich die Dauer der Erwerbsunterbrechungen nach der Geburt eines Kindes in den letzten Jahrzehnten verlängert. Grund hierfür sind auch familienpolitische Veränderungen.</p>
<h4>Berufsrückkehrerinnen und Frauen in der Stillen Reserve</h4>
<p>Nicht wenige Frauen kehren nach Ablauf der gesetzlichen <a href="http://www.networkingmom.de/?s=elternzeit"title="Elternzeit" >Elternzeit</a> nicht mehr in die Erwerbstätigkeit zurück, obwohl sie grundsätzlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen könnten (Eurostat 2009). Häufig ist eine angespannte Arbeitsmarktsituation der Grund, warum sie die Familienphase verlängern. Wenn diese Frauen sich nicht arbeitslos melden, aber beispielsweise bei einer Verbesserung der wirtschaftlichen Lage beruflich wiedereinsteigen möchten, zählen sie zur so genannten Stillen Reserve. Hierzu gehören auch die „entmutigten Arbeitskräfte“ („discouraged workers“), welche die aktive Arbeitsuche aufgegeben haben, da sie sich keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt ausrechnen.</p>
<p>Frauen, die sich nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung aufgrund von Pflegeaufgaben oder <a href="http://www.networkingmom.de/?s=Kinderbetreuung"title="Mehr über Kinderbetreuung lesen..." >Kinderbetreuung</a> bei der BA arbeitslos oder arbeitsuchend melden, können den Status einer Berufsrückkehrerin erhalten. Die entsprechenden Fördermöglichkeiten stehen im Prinzip auch Männern offen. Allerdings sind nur etwa zwei Prozent aller Berufsrückkehrer Männer.</p>
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<h4>Knapp 300.000 Frauen der Stillen Reserve könnten zur Deckung des Fachkräftebedarfs genutzt werden</h4>
<p>Im Jahr 2008 waren etwa 160.000 Frauen zwischen 15 und 64 Jahren bei der BA als Berufsrückkehrerin gemeldet. Diese Frauen möchten nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung wieder erwerbstätig sein und haben sich bereits Unterstützung für ihr Vorhaben gesucht. Weitere knapp 300.000 Frauen, die nicht bei der BA arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet sind, gehörten zur sogenannten Stillen Reserve im engeren Sinn. Diese Frauen stellen eine Teilgruppe des Erwerbspersonenpotenzials dar, das z.B. zur Deckung des Fachkräftebedarfs genutzt werden könnte. Weiteres Potenzial steht in dem hier nicht untersuchten Teil der Nichterwerbspersonen bereit. Diese Gruppe artikuliert allerdings keinen Arbeitswunsch bzw. sucht nicht aktiv nach Arbeit und steht dem Arbeitsmarkt nicht unmittelbar zur Verfügung. Dadurch dürfte diese Gruppe für den Arbeits-markt schwerer und nur mit größerem Aufwand zu aktivieren sein als die Stille Reserve.</p>
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<p>Die empirischen Analysen der Berufsrückkehrerinnen und der Stillen Reserve zeigen, dass sich die beiden Gruppen zum Teil unterscheiden: So sind die Frauen in der Stillen Reserve älter als die Berufsrückkehrerinnen, mehrheitlich verheiratet und leben meist in Westdeutschland. Dagegen ist ein Großteil der Berufsrückkehrerinnen jünger und alleinerziehend. Das lässt vermuten, dass sich Frauen nach einer Erwerbsunterbrechung heute schneller um einen Wiedereinstieg ins Erwerbsleben bemühen. Alleinerziehende sind zudem zur Sicherung des Lebensunterhalts häufig auf die eigene Erwerbstätigkeit angewiesen. Hinzu kommt, dass sie gemäß dem neuen Unterhaltsrecht nach einer Scheidung nun auch eher darauf verwiesen werden.<br />
<a href="http://www.networkingmom.de/potenziale-fur-den-arbeitsmarkt-frauen-zwischen-beruf-und-familie/iab_kurzbericht_altersstruktur/" rel="attachment wp-att-376"><img style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Altersstruktur der Berufsrückkehrerinnen und der Frauen in der Stillen Reserve (IAB-Kurzbericht Nr. 23, Dezember 2011 )" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2012/01/IAB_Kurzbericht_Altersstruktur.jpg" alt="Altersstruktur der Berufsrückkehrerinnen und der Frauen in der Stillen Reserve (IAB-Kurzbericht Nr. 23, Dezember 2011 )" width="500" height="540" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben diesen Unterschieden haben Frauen in der Stillen Reserve und Berufsrückkehrerinnen auch vieles gemeinsam: Die Mehrheit hat eine berufliche Ausbildung. Ein Teil der Frauen in der Stillen Reserve sowie der Berufsrückkehrerinnen ist jedoch gering qualifiziert und verfügt über keine abgeschlossene Ausbildung. Hier könnten Maßnahmen zu einer gezielten Nachqualifizierung unterstützend wirken. Aber auch Frauen mit Ausbildung, die ihre Erwerbstätigkeit für viele Jahre unterbrochen haben, sind oft auf spezifische <a href="http://www.networkingmom.de/weiterbildungsangebote/"title="Mehr zum Thema Weiterbildung" >Weiterbildung</a>en zur Aktualisierung des Wissens angewiesen.</p>
<p>Die BA scheint in erster Linie diejenigen zu erreichen, die aufgrund finanzieller Notwendigkeit schnell wieder einsteigen müssen. Um Personalreserven zu erschließen, könnte man darüber hinaus die Stille Reserve und andere Nichterwerbspersonen vermehrt auf Unterstützungsangebote aufmerksam machen und so deren (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern. Dieses ist eines der Ziele des Modellprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“.</p>
<h4>Rahmenbedingungen für eine gute Vereinbarkeit von Familienaufgaben und Erwerbstätigkeit müssen verbessert werden</h4>
<p>Die Arbeitszeitwünsche von Berufsrückkehrerinnen machen deutlich, dass vor allem die Rahmenbedingungen für eine gute <a href="http://www.networkingmom.de/?s=vereinbarkeit"title="Vereinbarkeit" >Vereinbarkeit</a> von Familienaufgaben und Erwerbstätigkeit noch verbessert werden müssen. Die Kinderbetreuungssituation ist insbesondere in Westdeutschland nicht ausreichend. Dies zeigt auch der hohe Anteil westdeutscher Frauen, die eine Teilzeiterwerbstätigkeit präferieren. Frauen und Männern sollte es gleichermaßen möglich sein, neben Kindererziehung und Pflege von Familienangehörigen ihren Lebensunterhalt durch Erwerbstätigkeit eigenständig zu sichern. Besonders unter Gleichstellungsgesichtspunkten ist ein beruflicher Wiedereinstieg von zentraler Bedeutung, weil sich Frauen dadurch für das Alter eigenständig finanziell absichern können.</p>
<h4>Arbeitgeber müssen sich besser darauf einstellen, dass Mütter und Väter neben dem Beruf Betreuungsaufgaben zu bewältigen haben</h4>
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<p>Von staatlicher Seite könnten vermehrt Anreize für die zumindest vollzeitnahe Erwerbstätigkeit von verheirateten Frauen gesetzt werden. Dazu beitragen würden zum Beispiel die Abschaffung des Ehegattensplittings und der spürbare Abbau steuerlicher Begünstigungen für geringfügige Erwerbstätigkeit. Daneben wären auch die Einrichtung kostengünstiger Kinderkrippen- bzw. Kindergartenplätze und der Ausbau von Ganztagsschulen wichtig. Auch müssten sich die Arbeitgeber besser darauf einstellen, dass Mütter und Väter neben dem Beruf Betreuungsaufgaben bewältigen müssen. Die Flexibilisierung von Arbeitszeiten, die Möglichkeit auch von zu Hause aus zu arbeiten oder eine Kinderbetreuung im Betrieb sind dafür geeignete Angebote. Daneben muss aber auch ein Umdenken der Personalverantwortlichen in Unternehmen erfolgen, indem beispielsweise die vorherrschende „Überstunden- und Anwesenheitskultur“ kritisch hinterfragt wird.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Potenziale für den Arbeitsmarkt: Frauen zwischen Beruf und Familie. (IAB-Kurzbericht, 23/2011), Nürnberg, 8 S." href="http://www.iab.de/194/section.aspx/Publikation/k111128n03" target="_blank">Potenziale für den Arbeitsmarkt: Frauen zwischen Beruf und Familie. (IAB-Kurzbericht, 23/2011) steht als PDF kostenlos</a> beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit bereit.</p>
<p>Einen aktuellen Literaturüberblick zum Thema „Berufsrückkehrerinnen – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt“ gibt es auf der IAB-Infoplattform unter <a title="Literaturüberblick zum Thema „Berufsrückkehrerinnen – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt“ " href="http://www.iab.de/infoplattform/Berufsrueckkehrerinnen" target="_blank">www.iab.de/infoplattform/Berufsrueckkehrerinnen</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.networkingmom.de%2Fpotenziale-fur-den-arbeitsmarkt-frauen-zwischen-beruf-und-familie%2F&amp;title=Potenziale%20f%C3%BCr%20den%20Arbeitsmarkt%3A%20Frauen%20zwischen%20Beruf%20und%20Familie" id="wpa2a_20">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Berufstätige Supermamas haben höheres Depressionsrisiko</title>
		<link>http://www.networkingmom.de/berufstatige-supermamas-haben-hoheres-depressionsrisiko/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetWorkingMom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[berufstätige Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausfrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Supermamas]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/berufstatige-supermamas-haben-hoheres-depressionsrisiko/' title='Berufstätige Supermamas haben höheres Depressionsrisiko'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_11877595_XS.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Berufstätige Mütter leiden seltener unter Depressionen als solche, die mit ihren Kindern zu Hause bleiben - das fanden frühere Studien heraus. Doch erwartet eine Mutter, Beruf und Familie ganz problemlos unter einen Hut bringen zu können, so steigt ihr Depressionsrisiko wieder, berichten US-Soziologen. Der Mythos so genannter "Supermamas" schlage aufs Gemüt, sagen die Forscher. "Frauen werde die Geschichte verkauft, sie könnten das alles einfach schaffen - obwohl die meisten Arbeitsplätze noch immer für Angestellte ohne Kinderbetreuungspflichten gemacht seien."<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Artikel in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/beruf-und-familie/" rel="tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-mutter/" rel="tag">berufstätige Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/depressionen/" rel="tag">Depressionen</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/hausfrauen/" rel="tag">Hausfrauen</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/studie/" rel="tag">Studie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/supermamas/" rel="tag">Supermamas</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/berufstatige-supermamas-haben-hoheres-depressionsrisiko/' title='Berufstätige Supermamas haben höheres Depressionsrisiko'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.networkingmom.de/?s=berufstätige+Mütter"title="Mehr zum Thema berufstätige Mütter" >Berufstätige Mütter</a> leiden seltener unter Depressionen als solche, die mit ihren Kindern zu Hause bleiben &#8211; das fanden frühere Studien heraus. Doch erwartet eine Mutter, <a href="http://www.networkingmom.de/?s=beruf+und+familie"title="Beruf und Familie" >Beruf und Familie</a> ganz problemlos unter einen Hut bringen zu können, so steigt ihr Depressionsrisiko wieder, berichten US-Soziologen. Sie halten es für gesundheitsfördernd, realistische Abstriche an das zu machen, was zu schaffen ist. Der Mythos so genannter &#8220;<a href="http://www.networkingmom.de/?s=Supermamas"title="Supermamas" >Supermamas</a>&#8221; schlage aufs Gemüt, <a href="http://www.asanet.org/press/less_depress_for_working_moms_who_expect_that_they_cant_do_it_all.cfm">berichteten die Forscher auf dem 106. Jahrestreffen der &#8220;American Sociological Association&#8221;</a> und stellten den Bericht &#8220;Even Supermoms Get the Blues: Employment, Gender Attitudes and Depression&#8221; vor.</p>
<p>&#8220;Frauen werde die Geschichte verkauft, sie könnten das alles einfach schaffen &#8211; obwohl die meisten Arbeitsplätze noch immer für Angestellte ohne <a href="http://www.networkingmom.de/?s=Kinderbetreuung"title="Mehr über Kinderbetreuung lesen..." >Kinderbetreuung</a>spflichten gemacht seien&#8221;, berichtet Katrina Leupp von der University of Washington, Doktorandin und Leiterin der Studie. &#8220;In Wirklichkeit erfordert die Jonglage von Familien-und Arbeitsleben einige Opfer, wie etwa Abstriche bei der Arbeitszeit zu machen und die Männer dazu zu bekommen mehr zu helfen. Man kann Kinder und Karriere bestens vereinen, wenn man bereit ist, manche Dinge etwas schleifen zu lassen.&#8221;</p>
<p>Frauen, die erwarten, Beruf und Familie zufriedenstellend vereinbaren zu können, ohne viele Kompromisse machen zu müssen, haben wahrscheinlich das Gefühl zu versagen, wenn sie darum kämpfen müssen, dieses Ideal zu erreichen. Schuldgefühle, die Work-Life-Balance nicht zu schaffen und Frustration über die Aufteilung der Hausarbeit könnten auch eine Rolle spielen, dass die depressiven Symptome in der Gruppe der Supermamas so zunehmen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-369" title="Berufstätige Supermamas haben höheres Depressionsrisiko" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_11877595_XS.jpg" alt="Berufstätige Supermamas haben höheres Depressionsrisiko" width="425" height="282" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leupp hatte die Angaben von 1.600 vierzigjährigen Frauen verglichen &#8211; sowohl berufstätige Mütter als auch Hausfrauen -, die an einer Umfrage des US-Arbeitsministeriums teilnahmen. Als junge Frauen hatten sie einschätzen sollen, wie sehr sie verschiedenen Aussagen zu ihrem späteren Berufs- und Privatleben zustimmten. Darunter etwa: &#8220;Eine Frau, die ihre familiären Pflichten erfüllt, hat keine Zeit für einen Job außer Haus&#8221;, &#8220;Berufstätige Mütter führen zu mehr Jugendkriminalität bei ihren Kindern&#8221; oder &#8220;Eine Frau ist am glücklichsten, wenn sie mit ihren Kindern zu Hause bleiben kann&#8221;.</p>
<p>Jetzt &#8211; die Frauen waren vierzig Jahre alt und Mütter &#8211; stellte Leupp zunächst fest, ob und wie stark sie an Depressionen litten. Im Vergleich mit den früheren Aussagen ergab sich: Frauen mit der Kombination &#8220;Hausfrau und Mutter&#8221; zeigten mehr Symptome einer Depression als berufstätige Mütter. Ein Ergebnis, das sich so bereits auch in anderen Studien findet. In diesem Sinne, so Leupp, bestätige sich auch die amerikanische Redensart: &#8220;Als Hausfrau und Mutter hat man den härtesten Job der Welt.&#8221;</p>
<p>Unter den arbeitenden Müttern aber hatten die &#8220;Supermamas&#8221; ein höheres Risiko für Depressionen im Vergleich zu den berufstätigen Mütter, die schon als junge Frauen eine realistische Sicht auf die Dinge hatten.&#8221;Erwerbstätige Frauen, die erwarteten, dass die Work-Life-Balance schwer werden würde, akzeptierten wahrscheinlich eher, dass man nicht alles schaffen kann&#8221;, sagte Leupp. Diese Mütter können leichter Kompromisse machen, wie zum Beispiel, den Arbeitsplatz auch mal ohne schlechtes Gewissen früher zu verlassen, um die Kinder zeitig abzuholen.</p>
<p>&#8220;Beschäftigung ist nach wie vor letztlich gut für die Gesundheit von Frauen&#8221;, sagte Leupp. &#8221;Aber für eine bessere psychische Gesundheit sollten berufstätige Mütter akzeptieren, dass sie nicht alles packen müssen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.networkingmom.de%2Fberufstatige-supermamas-haben-hoheres-depressionsrisiko%2F&amp;title=Berufst%C3%A4tige%20Supermamas%20haben%20h%C3%B6heres%20Depressionsrisiko" id="wpa2a_22">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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