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	<description>Mein Blog über Kinder und Karriere 2.0</description>
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		<title>Alle(s) neu und so modern?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 07:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Die Medien halten seit mehr als sechs Jahren Ausschau nach ihnen, diejenigen, die es sind, wollen es nicht sein und ihre Kritikerinnen bezweifeln, dass es sie jemals in nennenswerter Zahl gegeben hat. Die Rede ist von den ‚neuen Vätern‘. Eigentlich ist es ja ganz einfach, jeder Mann, der zum ersten Mal Vater wird, ist ein ‚neuer’ Vater. Der Begriff ‚neue Väter’ überhöht aber diesen einfachen biologischen und sozialen Vorgang und verbindet ihn mit Erwartungen an Haltung und Verhalten der Väter. Das Mindeste dabei sind zwei Monate Elternzeit und eine anschließende Arbeitszeitreduzierung.<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Beiträge in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/vater/" title="Alle Beiträge in Berufstätige Väter ansehen" rel="category tag">Berufstätige Väter</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/elternzeit/" rel="tag">Elternzeit</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/familienpolitik/" rel="tag">Familienpolitik</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/neue-vater/" rel="tag">neue Väter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/partnerschaft/" rel="tag">Partnerschaft</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/rollenbilder/" rel="tag">Rollenbilder</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/alles-neu-und-so-modern/' title='Alle(s) neu und so modern?'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/alles-neu-und-so-modern/">Alle(s) neu und so modern?</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien halten seit mehr als sechs Jahren Ausschau nach ihnen, diejenigen, die es sind, wollen es nicht sein und ihre Kritikerinnen bezweifeln, dass es sie jemals in nennenswerter Zahl gegeben hat. Die Rede ist von den ‚neuen Vätern‘. Eigentlich ist es ja ganz einfach, jeder Mann, der zum ersten Mal Vater wird, ist ein ‚neuer’ Vater. Der Begriff ‚neue Väter’ überhöht aber diesen einfachen biologischen und sozialen Vorgang und verbindet ihn mit Erwartungen an Haltung und Verhalten der Väter. Das Mindeste dabei sind zwei Monate Elternzeit und eine anschließende Arbeitszeitreduzierung.</p>
<p>Der Begriff ‚neue Väter’ ist aber gar keine Erfindung von Frau von der Leyen, die eben diese zwei Vätermonate, Partnermonate heißen sie im Gesetz, eingeführt hat. In der Begleitkampagne tönte es dazu, ‚krabbeln lerne ich bei Mama, laufen dann bei Papa’. Damit war abgesteckt, was neu sein durfte und was beim Alten bleiben sollte.</p>
<p>Die Bezeichnung ‚neue Väter’ ist schon vor 25 Jahren in den Medien aufgetaucht. Ich habe sie vor einigen Jahren bei meinen Recherchen in einer Ausgabe der ‚Brigitte’ vom Oktober 1988 gefunden. Dort geht es unter der Überschrift <a href="http://www.utexas.edu/courses/swaffar/distance/maenner.html" target="_blank">‚Männer &#8211; neue Väter oder alte Chauvis?’ </a>um die Differenz zwischen dem Reden und dem Tun oder wie es seinerzeit der Soziologe Ulrich Beck ausdrückte, „verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre“. ‚Brigitte‘ skizzierte die Herausforderungen etwas differenzierter und übte sogar Selbstkritik:</p>
<p>„Theoretisch haben die jungen Männer schon einiges von echter Partnerschaft begriffen. Und sogar praktisch deuten sich erfreuliche Tendenzen an. Nur: Wenn ein Kind kommt, ist meistens Feierabend. Dann tauchen die alten Rollenbilder wieder auf &#8211; Papi füllt Konto. Mutti schaukelt Baby. Ein Wunder ist es nicht: Das Modell der Versorgerehe wird leider noch von allen Seiten gefördert, von der Arbeitswelt, von Schulen, Kindergärten &#8211; und von den Frauen selbst.“</p>
<p>Und diese Aufgabenteilung hat etwas mit Familienpolitik zu tun. Da wird viel Geld ausgegeben und die Wirkung bleibt aus, es werden immer weniger Kinder geboren und überhaupt, ‚Familien sind anders!‘ lautet der Titel eines Buches, der gerade auf meinem Schreibtisch liegt. ‚Anstöße für eine neue Familienpolitik‘ heißt es im Untertitel. Beim Überfliegen bin ich im Abschnitt ‚Tendenzwende‘ hängen geblieben, da schreiben die Autoren ‚Wenn wir abends mit den Ehepaaren sprachen … so war es fast in allen Familien selbstverständlich, dass beide Elternteile – Mütter wie Väter – abwechselnd die Kinder mit Liebe und Geduld trösteten, und es kam häufig vor, dass die Kinder ausdrücklich nach dem Vater riefen, wenn sie wach wurden, oder dass die Väter die Kinder als erste hörten, wenn sie weinten.‘ Die erwähnte Untersuchung ist nicht in den vergangenen Jahren in den skandinavischen Ländern gemacht worden, sondern in den Jahren 1977 bis 1979 in deutschen Unterschichtsfamilien.</p>
<p>Da stellt sich doch die Frage, was erwartet Frau eigentlich heute vom neuen Mann und Vater? Heute, fast 35 Jahre nach dieser Veröffentlichung. Ich beschränke mich an dieser Stelle darauf, die Aussagen einer Mutter von zwei erwachsenen Söhnen wiederzugeben, die gut ausgebildet und frisch verheiratet kurz nacheinander Väter geworden sind.</p>
<p>Ihre ebenfalls gut ausgebildeten Partnerinnen haben nach der Geburt der Kinder ihre Berufe an den Nagel gehängt, kümmern sich zu Hause liebevoll um den Nachwuchs und erwarten von ihren Männern, dass sie genügend Geld nach Hause bringen. Bei gestiegenen Kosten und einem weggefallenen Einkommen keine leichte Aufgabe. Dass sie sich nach Feierabend liebevoll um ihre Kinder kümmern und selbstverständlich auch danach und am Wochenende die Hälfte der im Haushalt anfallenden Arbeiten erledigen und so den Partnerinnen auch Zeit für ihre Hobbys verschaffen. Die jungen Männer versuchen diese Erwartungen zu erfüllen.</p>
<p>Die (Groß-) Mutter jedoch macht sich Sorgen, „da wird wirklich zuviel von ihnen erwartet“ und um die Partnerschaften, für die kaum Zeit übrig bleibt. In dem Zusammenhang fällt mir dann auch das Ergebnis einer Online-Befragung von Müttern ein, die ein Kollege vor einigen Jahren durchgeführt hat. Er ist fast vom Hocker gefallen, als er die Antworten der ‚neuen’ Mütter auf die Frage: „Wie wichtig ist Ihnen der berufliche Erfolg ihres Partners?“ in den Händen hielt. 95 Prozent hatten mit „ist mir wichtig“ und „sehr wichtig“ geantwortet. Das sind auch ein Vierteljahrhundert nach der Brigitte Initiative keine wirklich guten Bedingungen für neue und alte Väter.</p>
<p>Väter ticken heute anders, ergab eine neulich veröffentlichte Trendstudie, aber in einer Partnerschaft nutzt es wenig, wenn nur einer oder eine anders ticken möchte. Es braucht Absprachen und Aushandlungen darüber, wer wann für die Kinder da ist, wer die alltäglichen Arbeiten im Haushalt übernimmt und wer wann ‚Karriere‘ machen kann. Die Entscheidungen von heute stellen die Weichen für die zukünftigen Chancen und der vermeintlich einfachere Weg, Mutter bleibt zuhause und verdient dazu und Vater trägt die Verantwortung für das Familienauskommen, führt zu Unzufriedenheiten auf beiden Seiten. Es braucht Mut zu Entscheidungen, die den Vorstellungen von Partnerschaftlichkeit passen, die vor der Geburt der Kinder, vielfach geteilt worden sind. Ich kann Sie nur ermutigen, diese Wege zu gehen, auch Väter können es mit kleinen Kindern und Mütter sich im Beruf durchsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ein Gastbeitrag von Hans-Georg Nelles. Er ist Sozialwissenschaftler, Erwachsenenbildner und Organisationsberater und seit mehr als 15 Jahren für die Durchführung von Projekten im Themenfeld &#8220;Vereinbarkeit von Arbeit und Leben&#8221; verantwortlich. Mehr unter <a title="Väter &amp; Karriere" href="https://www.xing.com/companies/V%25c3%2584TER%2526KARRIERE?literal=V%c3%a4ter%20%26%20Karriere;current=1">Väter &amp; Karriere</a>. Er bloggt außerdem auf <a href="http://vaeterblog.de" target="_blank">vaeterblog.de</a>.  </em></p>
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		<title>Wenn die Doppelbelastung an Herz und Nieren geht</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 06:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Je nach dem für welches System sich entschieden wird – fängt quasi eine Doppelbelastung wenn nicht sogar eine Dreifachbelastung an. Dass sich das bisherige Leben ab der Geburt mit einem Schlag ändert braucht hier nicht erwähnt werden. Zurück im Job erwartet die meisten Mütter eine eher familienfeindliche Arbeitszeit. Gilt jetzt natürlich nicht für alle Berufsgruppen – jedoch für den größten Teil. <p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Beiträge in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/vater/" title="Alle Beiträge in Berufstätige Väter ansehen" rel="category tag">Berufstätige Väter</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/arbeitszeiten/" rel="tag">Arbeitszeiten</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-mutter/" rel="tag">berufstätige Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-vater/" rel="tag">berufstätige Väter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/familienfreundliche-arbeitszeiten/" rel="tag">familienfreundliche Arbeitszeiten</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/karriereknick/" rel="tag">Karriereknick</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/mutter/" rel="tag">Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/teilzeitarbeit/" rel="tag">Teilzeitarbeit</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/wenn-die-doppelbelastung-an-herz-und-nieren-geht/' title='Wenn die Doppelbelastung an Herz und Nieren geht'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/wenn-die-doppelbelastung-an-herz-und-nieren-geht/">Wenn die Doppelbelastung an Herz und Nieren geht</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Je nach dem für welches System sich entschieden wird &#8211; fängt quasi eine Doppelbelastung wenn nicht sogar eine Dreifachbelastung an. Dass sich das bisherige Leben ab der Geburt mit einem Schlag ändert braucht hier nicht erwähnt werden.</p>
<h4>Familienfeindliche Arbeitszeit</h4>
<p>Zurück im Job erwartet die meisten Mütter eine eher familienfeindliche Arbeitszeit. Gilt jetzt natürlich nicht für alle Berufsgruppen – jedoch für den größten Teil. Gerade die Tourismus- und Handelsbranche sind hier wenig flexibel. Es dominieren hier vor allem Arbeitszeiten die außerhalb der klassischen Zeiten sind. Kann auch Vorteile haben z.B. gute Abwechslung für das Kind zwischen Mutter und Vater (funktioniert aber auch nur wenn der Vater ein relativ flexibles Arbeitszeitmodell hat). Viele Dinge können auch mit Kinderkrippen, Kindergarten oder Schule abgefedert werden jedoch darf man die familiäre Belastung durch Stress und Arbeit nicht vergessen.</p>
<h4>Gehalt, Lohn – was bleibt</h4>
<p>Teilzeitarbeit hat sowohl positive als auch negative Aspekte: die gesetzliche „Rückendeckung“ – also sprich die Angst den Job zu verlieren ist oder sollte nicht vorhanden sein – jedoch kommt das Finanzielle ins Spiel. Wenn man sich für das meistgenutzte Modell in Österreich (Arbeitsantritt nach 20 Monaten) entscheidet, muss man sich unter Umständen (falls keine Oma in Pension zur Hand ist) eine Kinderkrippe oder Kindegarten suchen und diesen bezahlen. Somit fällt schon mal ein Großteil des Gehalts weg. Ich frage mich oft wie manche alleinerziehende Mütter die finanzielle Belastung schaffen (mobil sein – sprich Auto, Wohnung, Kinderkrippe, Nahrung, Spielsachen, Gewand&#8230;) Da kann schon jeder sein persönliches Zypern erleben.</p>
<h4><b>Teilzeitarbeit – Karriereknick?</b></h4>
<p>Diese Aussage würde ich nicht so unterschrieben! Selbst in einem Teilzeitarbeitsverhältnis ist es möglich Führungsfunktionen auszuüben. Natürlich kommt es hier auf die Unternehmenskultur an – in manchen Firmen geht es und in manchen geht es schlicht und einfach nicht – egal wie gut das Fachwissen und die Kompetenz sind. Es ist natürlich auch immer eine Frage der Familienplanung: 1 Kind oder 2 Kinder, etc. Aber es ist mir auch bewusst, dass es leider noch immer Ausnahmen sind – aber so wäre mein Wunschdenken. Wie ist eure Meinung zum Thema: Teilzeitarbeit – Karriereknick – habt Erfahrungen damit gemacht? Wie wünscht ihr euch die „perfekte“ Teilzeitarbeit?</p>
<h4>Entwicklung</h4>
<p>Hier muss etwas aus politischer Sicht passieren. Es muss hier mehr Richtung Flächenberufen gehen und die Mitbestimmung der Arbeitszeit sollte im Vordergrund stehen (Gleitzeit ist ein toller Luxus – ich kann es Leben und meine Zeit in einem gewissen Zeitschema gut gestalten). Der Ausbau der Weiterbildung vor allem auch während der Karenz sollte anhand von E-Learning gegeben sein.</p>
<h4>Dreifachbelastung</h4>
<p>Was auch nicht vergessen werden darf oder besser gesagt aus Männersicht – nicht vergessen werden darf sind die armen Männer die auch Liebe und Zuwendung brauchen (ohhhhh). Nein im Ernst – Frauen sind hier zu Recht das starke Geschlecht: Job, Kind und einen Mann unter einen Hut zu bringen ist sicher nicht einfach.</p>
<p>Es würde mich freuen wenn ihr mich auf  <a href="http://www.finestdads.com">www.finestdads.com</a> besucht und regelmäßig vorbeischaut. finestdads &#8211; der Vaterblog &amp; Elternblog ein Blog für alle die etwas mit Kinder zu tun haben oder zu tun haben wollen. Es werden in diesem Blog alle Themen behandelt die vor allem finest<b>dads </b>interessieren, aber natürlich auch für die Mütter interessant sein dürften da sie so erfahren wie die Gedankenwelt eines Vaters aussehen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ein Gastbeitrag von Christopher, der als Papa auf <a href="http://www.finestdads.com">www.finestdads.com</a> bloggt. </em><em><a href="http://www.edelburg.de/" target="_blank"><br />
</a></em></p>
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		<title>Von starken Partnerschaften, glücklichen Familien und coolen Kids</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 21:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufstätige Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/von-starken-partnerschaften-glucklichen-familien-und-coolen-kids/' title='Von starken Partnerschaften, glücklichen Familien und coolen Kids'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/05/karsten-edelburg1.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>"Vater, Mutter, Kind, Idylle – davon träumen viele. Der Alltag sieht oft erschreckend anders aus: Vater arbeitet bis spät in die Nacht, Mutter langweilt sich und ist frustriert, ihre Karriereträume nicht leben zu können, Kind steht irgendwo dazwischen und verliert sich selbst, bevor es sich gefunden hat."<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Beiträge in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/vater/" title="Alle Beiträge in Berufstätige Väter ansehen" rel="category tag">Berufstätige Väter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/gastbeitraege/" title="Alle Beiträge in Gastbeiträge ansehen" rel="category tag">Gastbeiträge</a></p><p></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/von-starken-partnerschaften-glucklichen-familien-und-coolen-kids/' title='Von starken Partnerschaften, glücklichen Familien und coolen Kids'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/von-starken-partnerschaften-glucklichen-familien-und-coolen-kids/">Von starken Partnerschaften, glücklichen Familien und coolen Kids</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vater, Mutter, Kind, Idylle – davon träumen viele. Der Alltag sieht oft erschreckend anders aus: Vater arbeitet bis spät in die Nacht, Mutter langweilt sich und ist frustriert, ihre Karriereträume nicht leben zu können, Kind steht irgendwo dazwischen und verliert sich selbst, bevor es sich gefunden hat. Okay, das war jetzt viel Schwarzmalerei. In meinem Beruf als Coach für Frauen, die ihre Karriere (wieder-)beleben wollen, erlebe ich ähnliche Storys allerdings häufiger. Und je tiefer Mutter und Vater in ihrem Alltag – in ihrer Box – gefangen sind, umso schwerer haben es die Kids.</p>
<h4>Konsequenz anstelle von Strafe</h4>
<p>Eine Erziehung, die auf Liebe, Zuwendung, positive Verstärkung und Verständnis basiert, wollen viele Eltern bei ihren Kindern erreichen. Wie aber soll das gehen, wenn es schon in der elterlichen Beziehung hapert? Oft ist der Ansatz der Kindeserziehung in der Beziehung zum eigenen Partner schon unruhig. Da ruft er nicht an, wenn er später heim kommt, und sie bestraft ihn mit den Mitteln einer Frau. Sie belastet die Kreditkarte beim Shoppen etwas zu arg, er bestraft sie mit den Mitteln eines Mannes. Das Kind bringt eine schlechte Note nach Hause, die Eltern bestrafen es mit ihren gemischten Mitteln. Wie soll denn daraus ein Miteinander entstehen?</p>
<p>Miteinander – das ist doch das Zauberwort für starke Partnerschaften, glückliche Familien und coole Kids. Sehen wir uns die Beispiele noch mal an: Wenn er nicht anruft und Bescheid gibt, dass er später heimkommt, wäre es eine Strafe, ihn zu ignorieren. Die Folge: Beiden Partnern geht es schlecht damit. Die Konsequenz allerdings ist, dass sein Essen kalt geworden auf dem Küchentisch steht, er das aufräumen muss und dann ins Bett hüpft, wo sie bereits schläft. Kein gemeinsamer Abend – das ist eine Konsequenz, die daraus entsteht. Anstelle eines Dramas reicht es, wenn sie ihm sagt: „Rufe das nächste Mal bitte an, damit ich mich darauf einstellen kann. Dann koche ich nur für mich und warte noch auf dich, wenn es nicht zu spät wird.“ &#8211; Schon leben wir miteinander in Harmonie. Hat sie die Kreditkarte zu arg belastet, wäre es eine Strafe, sie anzubrüllen und ihr vorzuwerfen, das Geld zu verschwenden. Konsequenz ist es, dass sie bei der nächsten Shoppingtour Verzicht üben muss. Das kann er ihr ganz ruhig sagen: „Okay, du wolltest das Teil jetzt haben, beim nächsten Mal lass uns das aber vorher absprechen, damit wir besser kalkulieren können.“ &#8211; Schon leben wir ohne Drama, miteinander in Harmonie. Bringt das Kind eine schlechte Note nach Hause, wäre es Strafe, ihm eine Woche Fernsehverbot aufzubrummen. Konsequenz wäre allerdings, sich gemeinsam hinzusetzen, das Kind beim Lernen zu unterstützen und aufzuzeigen, dass das mangelnde Aufpassen in der Schule weniger Spielzeit zuhause zur Folge hat. Die Eltern können dem Kind erklären: „Wenn du gleich in der Schule gut aufpasst und wir demnächst direkt nach der Schule wiederholen, was du gelernt hast, bringst du bessere Noten nach Hause und wir können deine Spielzeit wieder erhöhen, weil nicht so viel Zeit fürs Aufarbeiten des Stoffes verlorengeht.“ &#8211; Schon leben wir ohne Strafe miteinander in Harmonie.</p>
<h4>Aus Jungen sollen Männer werden</h4>
<p>In vielerlei Hinsicht unterscheiden sich Jungen von Mädchen. Während Jungs im jüngeren Alter komplizierter sind, wird die Pubertät in aller Regel entspannter. Steve Biddulph, australischer Psychologe und Familientherapeut, erklärt in seinem Buch „Jungen! Wie sie glücklich heranwachsen“ drei Phasen: In den ersten sechs Lebensjahren gehören Jungen hauptsächlich der Mutter. Sie suchen intensiven Kontakt zur Mutter, die ihnen idealerweise Liebe und Sicherheit gibt. Bis zum vollendeten 14. Lebensjahr suchen Jungen Eigenständigkeit. Sie orientieren sich sehr am Vater, entwickeln Kompetenzen und Fähigkeiten und bilden ihre Persönlichkeit aus. Gerade in dieser Phase ist es wichtig, auf Konsequenz anstelle von Strafe zu setzen. Die dritte Phase reicht bis ins Erwachsenenalter und in ihr tritt der Vater in der Wichtigkeit zurück. Jungen suchen sich nun männliche Vorbilder außerhalb der Familie. Übrigens: Zwischen dem 11. und dem 13. Lebensjahr, also mit Beginn der Pubertät, steigt der Testosteronspiegel eines Jungen um 800 %. Neben körperlichen Veränderungen führt das oft zu einer Frage bei den Eltern: Was haben wir nur falsch gemacht? Gar nichts. Ihr Sohn entwickelt sich nur zum Mann. Das kann eine Zeitlang dauern, aber spätestens mit Mitte 20 werden Sie einen wundervollen Sohn haben, der sich an seinen Testosteronspiegel gewöhnt hat und ausgeglichener ist. Wenn Sie sich an die biologische Entwicklung Ihres Sohns halten und hormonelle Schwankungen berücksichtigen, außerdem auf Drama verzichten und das Miteinander leben (auch wenn es manchmal wirklich schwierig wird), entwickelt sich Ihr Sohn zu einem echten Traummann!</p>
<h4>Und aus Mädchen sollen Frauen werden</h4>
<p>Väter sind die ersten Männer im Leben von Frauen. Heißt: Als Vater sind Sie von besonderer Bedeutung für Ihre Tochter. Sie prägen ihr Bild von Männern, Sie prägen ihr Bild von Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Als Mutter sind Sie Identifikationsfigur – und manchmal sogar unbewusst Konkurrentin. Als Vater ebnen Sie für Ihre Tochter den Weg von der Emotionalität in die Ratio. Sie zeigen, dass Situationen auch mit dem Verstand gelöst werden können. Aber Vorsicht: Es ist typisch weiblich, empathisch zu sein. Und als Frauencoach weiß ich eines: Empathie ist gefragt, privat und beruflich!</p>
<h4>Bleiben Sie immer in Kommunikation</h4>
<p>Dieser Tipp dürfte Vätern schwerer fallen als Müttern: Bleiben Sie immer in Kommunikation miteinander. Erklären Sie Ihren Kindern, ob Mädchen oder Junge, immer alles. Handeln Sie konsequent und verzichten Sie weitestgehend auf Strafen – Konsequenzen sind oft genug die „besseren Strafen“. Sie sind nachvollziehbar, brauchen aber eine Erklärung („Wenn du dein Zimmer jetzt nicht aufräumst, müssen wir das machen und dann bleibt weniger Zeit für deine Gute-Nacht-Geschichte.“). Gewöhnen Sie sich an, über alles zu sprechen und auf Drama zu verzichten. Dann wird es glücken mit einer starken Partnerschaft, einer glücklichen Familie und coolen Kids!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class=" wp-image-1075 alignnone" title="Karsten Edelburg: Gibt Karrieretipps für Frauen" alt="Karsten Edelburg: Gibt Karrieretipps für Frauen" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/05/karsten-edelburg1-590x363.jpg" width="450" /></p>
<p><em>Ein Gastbeitrag von Karsten Edelburg, der als Mann <a href="http://www.edelburg.de/how-to-play-the-game/" target="_blank">in seinem Buch “How to play the Game?” </a>Frauen </em><em>Karrieretipps gibt. Er bloggt auf <a href="http://www.edelburg.de" target="_blank">www.edelburg.de </a></em></p>
<p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/von-starken-partnerschaften-glucklichen-familien-und-coolen-kids/">Von starken Partnerschaften, glücklichen Familien und coolen Kids</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Carmen Brablec, Expertin für Karriere-Styling</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 20:56:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Styling]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/carmen-brablec-expertin-fur-karriere-styling/' title='Carmen Brablec, Expertin für Karriere-Styling'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/05/5Fragenan-Carmen-Brablec.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>"Es geht eben nicht darum, sich selbst zu beweihräuchern und zu erzählen, wie toll man ist. Ein gut aufgebautes Selbstmarketing aktiviert andere dazu, das für Sie zu übernehmen. Selbstmarketing soll Sog-Wirkung erzeugen und bedeutet nicht Klinken zu putzen."<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/5fragenan/" title="Alle Beiträge in 5 Fragen an... ansehen" rel="category tag">5 Fragen an...</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Beiträge in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/karriere/" rel="tag">Karriere</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/karriere-styling/" rel="tag">Karriere-Styling</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/marke/" rel="tag">Marke</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/selbstmarketing/" rel="tag">Selbstmarketing</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/styling/" rel="tag">Styling</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/carmen-brablec-expertin-fur-karriere-styling/' title='Carmen Brablec, Expertin für Karriere-Styling'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/carmen-brablec-expertin-fur-karriere-styling/">Carmen Brablec, Expertin für Karriere-Styling</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. „Frau, bist du ne Marke?“ Unter diesem Titel steht <a href="http://www.womenandwork.de/news/be-your-own-brand/be-your-own-brand-einzelaufruf/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;tx_ttnews%5Bday%5D=07&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&amp;cHash=00081076605ce3452d249be3c51a7830http://www.womenandwork.de/news/be-your-own-brand/be-your-own-brand-einzelaufruf/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;tx_ttnews%5Bday%5D=07&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&amp;cHash=00081076605ce3452d249be3c51a7830">der erste Teil Ihrer Kolumne</a> auf den Seiten der women&amp;work Messe, über den ich auf Sie aufmerksam geworden bin. Darin heißt es, jede von uns ist eine Marke. Wieso beklagen dann gerade häufig Frauen, dass Ihr Markenwert im Berufsleben oft nicht wahrgenommen wird?</strong></p>
<p>Weil sich die meisten Frauen nicht bewusst sind, was sie eigentlich zu bieten haben. In meinen Einzelcoachings wird das immer wieder deutlich. Bei der Markenerarbeitung nimmt die Aufstellung der eigenen Leistung und Stärken immer den Hauptteil der Zeit in Anspruch. Frauen gelten als Multitasker, dabei verlieren Sie oft Ihre Kernkompetenz aus den Augen. Und  wer nicht für eine bestimmte Leistung steht, der wird übersehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Sie sind Expertin für Karriere-Styling. Bei dem Begriff dachte ich als berufstätige Mutter sofort an die durchgestylten Business-Moms, die man auf den Stockfotos so oft findet. So eine Karriere-Mama möchten jedoch die wenigsten sein. Was also bedeutet Karriere-Styling genau?</strong></p>
<p>Es bedeutet, seine Kompetenzen sichtbar zu machen. Wir sind visuell veranlagt. Im Bruchteil einer Sekunde gleicht unser Gehirn Informationen, die wir haben, mit der visuellen Wahrnehmung ab. Jede Diskrepanz wird als negativ wahrgenommen. Und bei Bewerbungen hat man nur eine Chance.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Selbstmarketing und Selbstpräsentation, wie geht das ohne Schaumschlägerei und unangenehme Selbstbeweihräucherung, vor allem für berufstätige Mütter, die gelegentlich dazu neigen, an sich zuletzt zu denken?</strong></p>
<p>Es geht eben nicht darum, sich selbst zu beweihräuchern und zu erzählen, wie toll man ist. Ein gut aufgebautes Selbstmarketing aktiviert andere dazu, das für Sie zu übernehmen. Selbstmarketing soll Sog-Wirkung erzeugen und bedeutet nicht Klinken zu putzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Wo wird gerade bei Ratschlägen sind: Welche klassischen Karrieretipps für Frauen und speziell für Mütter sind Ihnen schon untergekommen, über die Sie nur herzlich lachen konnten?</strong></p>
<p>Dass Frauen ihre weiblichen Reize einsetzen sollen, um weiter zu kommen. „Sex sells“ nur in der Werbung, nicht im Berufsleben. Sobald Sie den Stempel aufgedrückt bekommen, &#8220;die kann nix, denn sie muss mit ihren Reizen kokettieren&#8221;, hat eine Frau in dem Betrieb verloren. Das heißt bitte nicht in Sackleinen kleiden. Sie dürfen sich sexy fühlen, aber das geht ohne nackte Haut genauso gut und ist erfolgreicher in Bezug auf eine seriöse Karriere.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. „Verschaffen Sie Ihrer Kompetenz den richtigen Auftritt“, steht ganz oben in Ihrem Blog, deshalb zum Schluss die Bitte um ganz praktische Hilfe für den stressigen Mütteralltag. Gibt es ein paar Tipps für den richtigen Auftritt, die man leicht und ohne großen Aufwand umsetzen kann?</strong></p>
<ol>
<li>Achten Sie auf korrekte Passform! Nie zu lange Ärmel, zu große oder zu enge Kleidung. Und wenn Sie zunehmen und ein Problem mit der neuen Größe haben, dann schneiden Sie das Schild hinten raus und schreiben die Wunschgröße rein. Hautsache, Sie sehen gut aus und fühlen sich auch so.</li>
<li>Tragen Sie Kleidung, die Sie sichtbar macht. Komplimente wie: ‚Die neue Bluse ist aber chic‘ statt ‚Du siehst in der neue Bluse gut aus.‘, geben Hinweis darauf, was mehr auffällt. Es sollten immer Sie sein! Solange wir für Kleidung zahlen, die wir tragen, sollte sie uns zur Geltung bringen und nicht umgekehrt.</li>
<li>Perfekte Absätze. Abgelaufene und beschädigte Absätze sind ein Zeichen für wenig Blick für Details und wenig Selbstachtung. Warum sollte man Ihnen denn wertvolle Projekte übertragen, wenn Sie nicht auf Ihre eigenen Wertanlagen achten?!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-1070" title="5 Fragen an... Carmen Brablec, Expertin für Karriere-Styling" alt="5 Fragen an... Carmen Brablec, Expertin für Karriere-Styling" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/05/5Fragenan-Carmen-Brablec-590x656.jpg" width="413" height="459" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zu guter Letzt: Wo kann man Sie im Netz überall finden, wenn man mehr von Ihnen lesen möchte und gibt es etwas, das Sie unbedingt noch loswerden möchten?</strong></p>
<p><strong></strong>Auf meinen beiden Blogs: <a href="http://www.markenbotschafter-blog.de" target="_blank">Markenbotschafter-Blog.de</a> und <a href="http://www.optische-kompetenz.de" target="_blank">Optische-Kompetenz.de</a></p>
<p>Meiner Webseite: <a href="http://www.CarmenBrablec.de">www.CarmenBrablec.de</a></p>
<p>Social Media: Facebook, xing, Twitter,</p>
<p>Im Fernsehen: <a href="http://www.sylter-fernsehen.de" target="_blank">www.sylter-fernsehen.de</a></p>
<p>Liebe Frauen, bitte hört auf, euch gegenseitig als Konkurrentinnen zu sehen. Nehmen wir uns ein Beispiel an den Männern  in dem Bereich. Arbeitet zusammen und nutzt Synergien! Und – das geht damit einher – lasst  das Drama raus aus dem Business. Wenn Sie nicht befördert werden, ist das selten persönlich gemeint. Es wird oft der befördert, der sich besser verkauft und Mehrwert für die Unternehmensziele geschaffen hat. In einer Anwaltskanzlei heißt das neue Mandanten akquiriert, im Vertrieb das Umsatzziel übertroffen…</p>
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		<item>
		<title>Was heißt hier eigentlich &#8220;normaler Beruf&#8221;?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 23:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[berufstätige Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/' title='Was heißt hier eigentlich "normaler Beruf"?'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/05/Wie-viel-Beruf-geht-wirklich-mit-Kind.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Hier ist meine Kaffeeküche, hier darf ich mich mal so richtig aufregen und auslassen. Vor lauter heftigem Rühren mit dem Kaffeelöffel ist der Milchschaum nun fast weg und der Boden des Latte Macchiato Glases wahrscheinlich gleich durch. Es geht um die Berufswahl und das, was man heute noch als "normalen Beruf" bezeichnet - was "Vernünftiges" eben und nicht so einen neumodischen Kram, für den es vor 50 Jahren noch nicht mal eine Bezeichnung gab. Anstoß meines kleinen Aufregers hier ist ein Zeitungsartikel oder vielmehr sind es einige Kommentare dazu. Im Artikel geht es um vier Frauen und ihre persönlichen Ansichten zu Kindern und Karriere.<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Beiträge in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/kaffeekuche/" title="Alle Beiträge in Kaffeeküche ansehen" rel="category tag">Kaffeeküche</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufe/" rel="tag">Berufe</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-mutter/" rel="tag">berufstätige Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufswahl/" rel="tag">Berufswahl</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/frauen/" rel="tag">Frauen</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/karriere/" rel="tag">Karriere</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/mutter/" rel="tag">Mütter</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/' title='Was heißt hier eigentlich "normaler Beruf"?'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/">Was heißt hier eigentlich &#8220;normaler Beruf&#8221;?</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist meine Kaffeeküche, hier darf ich mich mal so richtig aufregen und auslassen. Vor lauter heftigem Rühren mit dem Kaffeelöffel ist der Milchschaum nun fast weg und der Boden des Latte Macchiato Glases wahrscheinlich gleich durch. Es geht um die Berufswahl und das, was man heute noch als &#8220;normalen Beruf&#8221; bezeichnet &#8211; was &#8220;Vernünftiges&#8221; eben und nicht so einen neumodischen Kram, für den es vor 50 Jahren noch nicht mal eine Bezeichnung gab. Anstoß meines kleinen Aufregers hier <a href="http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/beruf/berufstaetig-mit-kind-hausfrau-muetter-erzaehlen-30107838.bild.html" target="_blank">ist ein Zeitungsartikel</a> oder vielmehr sind es einige Kommentare dazu. Im Artikel geht es um vier Frauen und ihre persönlichen Ansichten zu Kindern und Karriere.</p>
<p>Natürlich war mir klar, dass man, wenn man in der <a href="http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/beruf/berufstaetig-mit-kind-hausfrau-muetter-erzaehlen-30107838.bild.html" target="_blank">BILD Zeitung</a> landet, mit allem Möglichen rechnen muss, auch mit Kommentaren, die mich nun als &#8220;PR Tante&#8221; bezeichnen, die sich &#8220;etwas dazuverdient&#8221;. Ein anderer Kommentar unterstellte allen vier Frauen, sie hätten keine normalen Berufe, also auch der Hausfrau und der Grundschullehrerin.</p>
<div id="attachment_1061" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img class="size-medium wp-image-1061" alt="&quot;Wie viel Beruf geht wirklich mit Kind?&quot; BILD Zeitung vom 23.04.2013" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/05/Wie-viel-Beruf-geht-wirklich-mit-Kind-590x541.jpg" width="590" height="541" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Wie viel Beruf geht wirklich mit Kind?&#8221; BILD Zeitung vom 23.04.2013</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kann meinen derzeitigen Job eigentlich auf zweierlei Arten beschreiben. Sage ich, dass ich bei einem gemeinnützigen Träger für Kindergärten, Horte und Familienberatungen die Öffentlichkeitsarbeit mache, ernte ich in der Regel dafür ein langes &#8220;Oooooh!&#8221;, das soviel heißt wie &#8220;Für einen aufregenden Job in einer angesagten Agentur hat&#8217;s wohl nicht gereicht?&#8221;. Erzähle ich, dass ich PR-Referentin mit dem Schwerpunkt Online-Kommunikation bin und von unserem Büro aus direkt auf den Berliner Fernsehturm blicke, bekomme ich ein &#8220;Aaaaah!&#8221;. Ich würde das als ziemlich normalen Job bezeichnen.</p>
<p>Aber nein, mein Beruf fällt in die IWMM-Schublade* und geht deshalb nicht als normaler Beruf durch. Noch dazu lebe ich in Berlin und blogge ja noch nebenbei. Ich bin nicht der Durchschnitt, das sehe ich ein. Wäre ich der Durchschnitt, so hätte ich in meinem jugendlichen Alter als angestrebten Ausbildungsberuf Bürokauffrau, Verkäuferin oder Medizinische Fachangestellte angegeben, weiß DIE WELT <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article115572446/Die-meisten-Frauen-wollen-keine-maennliche-Karriere.html" target="_blank">in einem Artikel zum diesjährigen Girl&#8217;s Day</a> zu berichten. Aber ich habe Abi gemacht, studiert, abgebrochen, gearbeitet, nochmal studiert und kann bis heute nicht den Unterschied zwischen einer medizinischen Fachangestellten, und einer Arzthelferin erklären. Außerdem ist mein Beruf auch nicht besonders sexy. Wäre es danach gegangen, <a href="http://www.glamour.de/liebe/maenner-verstehen/diese-berufe-finden-maenner-sexy" target="_blank">welche Berufe Männer bei Frauen sexy finden</a>, hätte ich nämlich Ärztin, Journalistin, Krankenschwester (ich hab&#8217;s geahnt!) oder Anwältin werden müssen.<br />
Hätte ich angestrebt, im Jahr 2013 einen der <a href="http://karriere-journal.monster.de/geld-gehalt/gehaltsverhandlung/top-jobs-zehn-bestbezahlten-berufe/article.aspx" target="_blank">zehn bestbezahlten Berufe</a> auszuüben, hätte ich unter anderem Ärztin (ich wäre sexy und reich!), Chemikerin, Investmentbankerin oder IT-Experin werden müssen.</p>
<p>Aber sind diese Berufe denn normal? Und hat man sich, wenn man in einem Job mit flexiblen Arbeitszeiten tätig ist, sich das nicht auch oft genug hart erarbeitet? In meinem vorherigen Job war ich die erste aus meinem Arbeitsfeld, die Home Office, (oder wie es offiziell hieß: &#8220;Telearbeit&#8221;) beantragt hatte, was nicht so einfach war, denn es stand von Hause aus nicht in der Betriebsvereinbarung. Ist nur der 9-to-5-Bürojob ein normaler Job? Sind nur die klassischen anerkannten Ausbildungsberufe normale Berufe? Dann könnte es schon schwierig werden, denn es gibt nur <a href="http://www.bibb.de/de/wlk26560.htm" target="_blank">345 anerkannte Ausbildungsberufe</a> in Deutschland. Das sind nur noch halb so viele Berufe wie noch vor rund 40 Jahren.  Ist es überhaupt noch normal zu arbeiten, um sich dann den Stempel der Rabenmutter aufdrücken zu lassen?  Man kann ja schließlich auch &#8220;Hartzen&#8221; als Karriereziel wählen, wie ich neulich einem Gespräch unter Jugendlichen beim Warten auf die U-Bahn entnahm.</p>
<p>Kurzum, wie ich es auch drehe und wende, nichts ist mehr normal. Deswegen jetzt Schluss damit. Der Rest vom Latte Macchiato ist sowieso schon kalt geworden. Ich sollte mir jetzt Kaffeenachschub holen. Einen ganz normalen &#8220;Kaffee schwarz&#8221; diesmal? Nein, ich bleibe beim Lifestylegetränk mit extra viel Milchschaum.</p>
<p><em>*IWWM = IrgendwasmitMedien</em></p>
<h4>Suchanfragen, unter denen dieser Artikel gefunden wurde:</h4><ul><li><a href="http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/" title="frau jonglieren karriere kinder">frau jonglieren karriere kinder</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/" title="ich möchte keinen normalen beruf ausüben">ich möchte keinen normalen beruf ausüben</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/" title="keine normalen berufe">keine normalen berufe</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/" title="normale berufe">normale berufe</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/" title="was sind normale berufe">was sind normale berufe</a></li></ul><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/was-heist-hier-eigentlich-normaler-beruf/">Was heißt hier eigentlich &#8220;normaler Beruf&#8221;?</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Job oder Familie? Oder beides? Auch berufstätige Väter haben ihre Schwierigkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 20:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufstätige Väter]]></category>
		<category><![CDATA[berufstätige Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>"Ja, ich sitze gerade in einer kleinen Komfortzone der berufstätigen Eltern und bin darüber froh und dafür dankbar. Mein tiefster Respekt gilt denjenigen, die aus welchen Gründen auch immer berufstätige Alleinerziehende sind und dabei Job und Familie unter einen Hut bekommen. Bei allen anderen sollten wir die Diskussion vielleicht langsam mal von der Einzelbetrachtung der berufstätigen Mütter und berufstätigen Väter weglenken. Hin zur ganzheitlichen Betrachtung der berufstätigen Elternpaare und deren Herausforderungen."<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/vater/" title="Alle Beiträge in Berufstätige Väter ansehen" rel="category tag">Berufstätige Väter</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-vater/" rel="tag">berufstätige Väter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/eltern/" rel="tag">Eltern</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/vollzeit/" rel="tag">Vollzeit</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/job-oder-familie-oder-beides-auch-berufstatige-vater-haben-ihre-schwierigkeiten/' title='Job oder Familie? Oder beides? Auch berufstätige Väter haben ihre Schwierigkeiten'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/job-oder-familie-oder-beides-auch-berufstatige-vater-haben-ihre-schwierigkeiten/">Job oder Familie? Oder beides? Auch berufstätige Väter haben ihre Schwierigkeiten</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt redet immer von berufstätigen Müttern und wie sie es nur schaffen, den Alltag zu meistern. So zwischen Job, Familie und Kind. Interessant ist aber doch, dass kaum jemand über berufstätige Väter spricht und wie diese den Alltag denn so meistern zwischen Job, Familie und Kind. Okay, die Probleme bezüglich des beruflichen Wiedereinstiegs stellen sich für die meisten Väter nicht. Sie konnten (ja, manche wollten) auch gar nicht erst an einen beruflichen Ausstieg denken. Aber bei berufstätigen Müttern stellt sich die Frage des Wiedereinstieges eigentlich ja auch nicht mehr, sonst wären sie ja nicht berufstätig, oder?</p>
<h4>Als berufstätiger Vater muss man aber doch Job und Familie ebenso unter einen Hut bekommen, wie als berufstätige Frau.</h4>
<p>Ich meine, eigentlich sprechen wir doch eher über berufstätige Eltern. Wenn man in der finanziell entspannten Lage ist, mit nur einem Gehalt eine Familie zu ernähren (egal ob als Mann oder als Frau), dann hat der andere Part, das nicht-berufstätige Elternteil, ja kein Problem damit, sich um die „familiären Angelegenheiten“ zu kümmern. Wenn dann dennoch beide arbeiten wollen, dann ist das ganze Gejammer in meinen Augen ein Jammern auf sehr hohem Niveau und daran möchte ich mich gar nicht beteiligen. Ich jammere dafür in anderen Bereichen auf hohem Niveau.</p>
<p>Bei uns  ist es so, dass wir mit nur einem Gehalt unsere Familie nicht so einfach ernähren könnten. Das wäre mit meinem Einkommen in einigen Bereichen des Landes sicherlich möglich, aber eben nicht in und um München, zumindest nicht auf Dauer. Also muss auch meine Frau arbeiten, zumindest in Teilzeit und somit stehen wir beide vor der Herausforderung, Job und Familie unter einen Hut zu bekommen. Ich zumindest habe den Anspruch, meine Kinder nicht nur am Wochenende zu sehen und mich dann regelmäßig zu wundern, wie groß sie schon wieder geworden sind. Aber genau das ist das Problem von vielen berufstätigen Vätern. In vielen Betrieben ist es nicht gerade angesehen, wenn man die Familie über den Job stellt. Dass man eigentlich arbeitet, um zu leben und nicht lebt, um zu arbeiten, ist für viele Chefs ein Dorn im Auge. Somit ist man mit einer 40-Stunden-Woche sicherlich gut bedient, die Realität sieht aber anders aus.</p>
<p>Gehen wir doch mal von einer Arbeitszeit von 8 Stunden aus plus 1 Stunde Mittagspause. Also ein klassischer 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr Tag im Büro. Hinzu kommt dann noch die Fahrtzeit zum Arbeitsplatz und wieder zurück, was durchaus mal schnell morgens und abends je eine Stunde bedeutet. Dies galt auch noch vor kurzem für meinen Job. Somit war ich am Tag 11 Stunden beruflich aus dem Haus – also über 220 Stunden im Monat. Ich sah meine Kinder morgens 45 Minuten und abends noch einmal 45 Minuten. Für mich persönlich war das zu wenig. Dafür brauche ich nicht Vater werden. Dann kommt da ab und an noch eine Geschäftsreise hinzu und auch Überstunden sind noch nicht eingerechnet. Wie soll man aber in maximal 1,5 Stunden am Tag mal wirkliche Komfortzeit mit seinen Kindern verbringen? Wie soll man da ein tiefes Vertrauensverhältnis aufbauen welches über das natürliche, angeborene Kinder-Eltern-Verhältnis hinaus geht? In 1,5 Stunden, in denen man selbst vielleicht auch noch mal angespannt und gestresst und genervt ist. Nur am Wochenende? Das reicht doch beiden Seiten, Kindern und Vätern, nicht wirklich aus.</p>
<h4>Was macht man denn als Vater und wie wird man seinen eigenen Ansprüchen gerecht?</h4>
<p>Zum Beispiel, wenn man um 17.00 Uhr noch etwas ganz Wichtiges auf den Schreibtisch gelegt bekommt und überlegen muss, mache ich heute noch meinen Chef glücklich und sichere meinen Job, oder sehe ich meine Kinder noch kurz vor dem Einschlafen?</p>
<p>Klar, nicht alle Väter denken so. Ich kenne genügend, bei denen ich das Gefühl habe, sie sind lieber am Arbeitsplatz als zu Hause. Aber was ist denn mit den vielen anderen? Ich persönlich hatte nach einer etwas turbulenten Zeit nun Glück. Ich arbeite für eine Krefelder Firma und bin der einzige Mitarbeiter in München. Eigene Büroräume gibt es hier nicht und somit arbeite ich aus dem Home Office. Morgens fängt meine Frau schon sehr früh an zu arbeiten und ich kümmere mich um die Kinder. Frühstücke mit ihnen und bringe sie zum Kindergarten. Nachmittags holt meine Frau sie wieder ab und ich arbeite dafür weiter. Den Anschluss zu meinen Kindern verliere ich somit deutlich weniger. Morgens habe ich länger Zeit mit ihnen als früher und abends kann ich mich schon mit ihnen beschäftigen, wenn andere Väter noch in der S-Bahn sitzen. Auch zwischendrin verliere ich den Anschluss deutlich weniger. Meine Kaffeemaschine steht nicht in der Firmenküche, sondern in der eigenen Küche. Meine Kaffeepause kann ich daher auch mit meinen Kindern statt mit Kollegen verbringen und sollten mal alle Stränge reißen, kann ich auch tagsüber mal eine Stunde auf meine Kinder aufpassen. Dann mache ich eben dafür mal weniger Mittagspause und arbeite noch etwas weiter, wenn meine Frau abends ein Buch liest oder Rosamunde Pilcher schaut.</p>
<p>Ja, ich sitze gerade in einer kleinen Komfortzone der berufstätigen Eltern und bin darüber froh und dafür dankbar. Mein tiefster Respekt gilt denjenigen, die aus welchen Gründen auch immer berufstätige Alleinerziehende sind und dabei Job und Familie unter einen Hut bekommen. Bei allen anderen sollten wir die Diskussion vielleicht langsam mal von der Einzelbetrachtung der berufstätigen Mütter und berufstätigen Väter weglenken. Hin zur ganzheitlichen Betrachtung der berufstätigen Elternpaare und deren Herausforderungen.</p>
<p><em>Ein Gastbeitrag vom Papa (der beiden kleinen Chefs), der im Web nicht unter seinem vollen Namen auftritt. Er bloggt auf <a href="http://weristderchef.wordpress.com" target="_blank">&#8220;Wer ist der Chef?&#8221;</a>.</em></p>
<h4>Suchanfragen, unter denen dieser Artikel gefunden wurde:</h4><ul><li><a href="http://www.networkingmom.de/job-oder-familie-oder-beides-auch-berufstatige-vater-haben-ihre-schwierigkeiten/" title="job oder familie">job oder familie</a></li></ul><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/job-oder-familie-oder-beides-auch-berufstatige-vater-haben-ihre-schwierigkeiten/">Job oder Familie? Oder beides? Auch berufstätige Väter haben ihre Schwierigkeiten</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lisa Harmann von www.stadt-land-mama.de</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 19:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 Fragen an...]]></category>
		<category><![CDATA[Kindererziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Harmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter und Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadt Land Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereinstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/lisa-harmann-von-www-stadt-land-mama-de/' title='Lisa Harmann von www.stadt-land-mama.de'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/04/5Fragenan_LisaHarmann_StadtLandMama.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>"Ein Kind wirbelt das Leben erst einmal ordentlich durcheinander. Trotzdem mache ich Mut. Wer Veränderungen annimmt, der bekommt neue Chancen und kann die auch nutzen. Überhaupt sage ich, dass Kinder kriegen äußerst kreativ machen kann…"<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/5fragenan/" title="Alle Beiträge in 5 Fragen an... ansehen" rel="category tag">5 Fragen an...</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/kindererziehung/" rel="tag">Kindererziehung</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/krisenmanagement/" rel="tag">Krisenmanagement</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/lisa-harmann/" rel="tag">Lisa Harmann</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/mutter-und-karriere/" rel="tag">Mütter und Karriere</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/qualifikationen/" rel="tag">Qualifikationen</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/stadt-land-mama/" rel="tag">Stadt Land Mama</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/wiedereinstieg/" rel="tag">Wiedereinstieg</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/lisa-harmann-von-www-stadt-land-mama-de/' title='Lisa Harmann von www.stadt-land-mama.de'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/lisa-harmann-von-www-stadt-land-mama-de/">Lisa Harmann von www.stadt-land-mama.de</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.Du hast zusammen mit Caro ein Buch geschrieben und ihr schreibt beide fast täglich frische Beiträge <a href="http://www.stadt-land-mama.de" target="_blank">in euren Blog „Stadt Land Mama“</a>. Wenn es um Mütter und Karriere geht, seid ihr nicht immer einer Meinung und erhitzt durchaus die Gemüter eurer Leser. Warum, glaubst du, gibt es beim Thema berufstätige Mütter so heftige Diskussionen?</strong></p>
<p>Diskutiert wird, weil heutzutage so viele Wege möglich sind. Und weil jede Frau sich selbst für einen von diesen Wegen entscheiden muss. Das hat sie natürlich im besten Falle mit vielen Überlegungen verbunden und ist für sich zu einem Ergebnis gekommen, das sie lebt. Um das aber guten Gewissens leben zu können, versuchen viele, ihr eigenes Modell zu verteidigen. Dabei gibt es so viele verschiedene Varianten, die für Frauen richtig sein können. Für die eine Frau ist es eben die Vollzeit-Tätigkeit, für die andere die Selbständigkeit, für wieder eine andere die Elternzeit. Es gibt nicht mehr die eine wahre Lösung, sondern unheimlich viele und das macht die Sache interessant und diskussionswürdig.</p>
<p><strong>2. Es gibt geteilte Meinungen darüber, ob und wie man die Zeiten der Kindererziehung in eine Bewerbung schreibt. Angenommen, du würdest über die Qualifikationen berichten wollen, die du durch dein Leben mit Kind erlangt hast. Welche wären das?</strong></p>
<p>Krisenmanagement, in stressigen oder gefährlichen Situationen ruhig zu bleiben, Multitasking, Konzentration trotz enormer Lärmbelästigung, Flexibilität einschließlich Nachtarbeit, Zuverlässigkeit, Konsequenz, Fleiß, Überstundentoleranz, Empathie, Diskussionskraft und Geduld. Zudem: In Belastungssituationen das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Gerade jetzt muss ich eine Abgabe für die Uni fertig machen (ich studiere nochmal), meine Tochter muss zur Schule, mein Sohn hat eine Angina, der andere ein Loch im Kopf und der Papa liegt mit Magen Darm Grippe flach… In solchen Situationen weiter zu funktionieren und zu koordinieren, das sind Skills, die Mütter in der Regel drauf haben.</p>
<p><strong>3. Kommen solche Themen wie Wiedereinstieg und Berufsleben mit Kind auch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423347600/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3423347600&amp;linkCode=as2&amp;tag=details0a-21%22">in euren Buch „Ich glaub, mich tritt ein Kind“</a> vor und wenn ja, welche Tipps bzw. welchen Rat konntest du Caro geben?</strong></p>
<p>Oh ja, dem Thema haben wir ein ganzes Kapitel gewidmet, weil so ein Kind ein Frau ja auch ordentlich in eine jobtechnische Identitätskrise schubsen kann. Aber ich möchte nicht zu viel vorweggreifen, lest das Buch gern selbst. Nur so viel: Ich beantworte Caros panische Frage sehr ehrlich und sage auch, dass ein Kind das Leben schon ordentlich durcheinanderwirbelt erst einmal. Trotzdem mache ich Mut. Wer Veränderungen annimmt, der bekommt neue Chancen und kann die auch nutzen. Überhaupt sage ich, dass Kinder kriegen äußerst kreativ machen kann…</p>
<p><strong>4. Da wir gerade bei Ratschlägen sind: Welche klassischen Karrieretipps für Frauen und speziell für Mütter sind dir persönlich schon untergekommen, über die du nur herzlich lachen konntest?</strong></p>
<p>Hm. Klassische Karrieretipps, über die ich lachen konnte? Ich bin glaub ich eher ein Typ, der sich über (gut gemeinte) Ratschläge nicht lustig macht, sondern tatsächlich mal drüber nachdenkt und sich dann ein Urteil bildet. Aber ich kann mich jetzt gerade an keinen wirklichen Tipp erinnern. Vielleicht liegt es daran, dass ich als freie Schreiberin eh nie der 9 to 5-Typ war und sich deswegen auch weniger Bekannte in meinen Job hineinversetzen können?!<br />
Vielleicht sehen sie aber auch einfach, dass ich mit dem, was ich tue, sehr zufrieden bin und sehen daher gar keinen Handlungsbedarf. Womöglich ist meine erste Schwangerschaft aber auch einfach schon zu lange her, als dass ich mich noch an diese Tipps alle zurückerinnern könnte. Seitdem sind immerhin schon sieben Jahre vergangen. Und da ich sehr jung Kinder bekommen habe und eigentlich keiner meiner Bekannten mitreden konnte, blieben mir die meisten Tipps auch wahrscheinlich einfach aus Unwissenheit heraus erspart.</p>
<p><strong>5. Bei familienfreundlichen Arbeitsbedingungen für Mütter wird in Unternehmen schnell die Teilzeitlösung präsentiert, vielleicht noch ab und zu Homeoffice. Was braucht es aus deiner Sicht als Mutter vor allem, um wirklich familienfreundliche Bedingungen zu bieten?</strong></p>
<p style="display: inline !important;">F-L-E-X-I-B-I-L-I-T-Ä-T und Vertrauen. Und zwar beidseitiges Vertrauen. Wenn eine Firma HomeOffice anbietet, dann muss sie sicher sein können, dass die Arbeit von dort aus auch wirklich erledigt wird. Starre Arbeitszeiten lassen sich heute kaum noch rechtfertigen, für mich ist es klar, dass ich Termine und Abgaben einhalte, es kann aber vorkommen, dass ich dafür eben in der Nacht arbeite oder am Wochenende, weil ich die Arbeit rund um meinen Familienalltag herumstricken muss. Sobald das möglich ist, käme auch ich als Angestellte wieder in Frage. Bis dahin werde ich aber weiter Selbständig arbeiten, denn da klappt das mit der Zeiteinteilung in der Regel prima.</p>
<p style="display: inline !important;">
<p style="display: inline !important; text-align: center;"><img class=" wp-image-1047 aligncenter" title="5 Fragen an... Lisa Harmann von www.stadt-land-mama.de  " alt="5 Fragen an... Lisa Harmann von www.stadt-land-mama.de  " src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/04/5Fragenan_LisaHarmann_StadtLandMama-590x590.jpg" width="472" height="472" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zu guter Letzt: Wo kann man dich im Netz überall finden, wenn man mehr von dir lesen möchte und gibt es etwas, das du unbedingt noch loswerden möchtest?</strong></p>
<p>Ich finde es toll, dass wir Blogger uns so toll vernetzen können und dass wir aus unserem Erlebten kreativen Mehrwert schaffen können.</p>
<p>Man kann mich auf meiner Website finden: <a href="http://www.lisaharmann.de" target="_blank">www.lisaharmann.de</a><br />
Man kann das Blog lesen, das ich mit meinem Mann schreibe und das mir sehr am Herzen liegt, weil es mir einige Türen geöffnet hat: <a href="http://www.nusenblaten.de" target="_blank">www.nusenblaten.de</a><br />
Man kann meine tägliche Kolumne auf der Startseite von LetsFamily lesen: <a href="http://www.letsfamily.de" target="_blank">www.letsfamily.de</a><br />
Man kann mich auch im Blog Stadt Land Mama finden, das ich mit Caro schreibe: <a href="http://www.stadt-land-mama.de" target="_blank">www.stadt-land-mama.de</a><br />
Man kann mich bei dtv finden: <a href="http://www.dtv.de/autoren/lisa_harmann_14421.html" target="_blank">http://www.dtv.de/autoren/lisa_harmann_14421.html</a><br />
Und unser Buch möchte gern <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423347600/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3423347600&amp;linkCode=as2&amp;tag=details0a-21%22" target="_blank">bei Amazon von Euch abgeholt werden</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Vielen Dank, liebe Lisa für deine Antworten!</em></p>
<p>Zum Weiterlesen: Da Lisa und Caro zusammen bloggen, habe ich die Fragen natürlich <a title="Caroline Rosales von www.stadt-land-mama.de" href="http://www.networkingmom.de/caroline-rosales-von-www-stadt-land-mama-de/">auch an Caroline Rosales gestellt</a>.</p>
<h4>Suchanfragen, unter denen dieser Artikel gefunden wurde:</h4><ul><li><a href="http://www.networkingmom.de/lisa-harmann-von-www-stadt-land-mama-de/" title="lisa harmann">lisa harmann</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/lisa-harmann-von-www-stadt-land-mama-de/" title="net working mom stadt land">net working mom stadt land</a></li></ul><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/lisa-harmann-von-www-stadt-land-mama-de/">Lisa Harmann von www.stadt-land-mama.de</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ist ein Kind mit einer WOW-Karriere vereinbar?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 19:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[WOW]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/' title='Ist ein Kind mit einer WOW-Karriere vereinbar?'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/04/Kind-mit-WoW-Karriere-vereinbar.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Na? Das ist doch mal eine brennende Frage, nicht wahr? Das dachte ich auch, als mir Google dieses Ergebnis in meinen Posteingang spülte. Ich habe eine E-Mail Benachrichtigung zum Thema "Kind und Karriere" eingerichtet, damit ich möglichst nichts zum Thema verpasse - sei es, um einfach nur darüber zu schmunzeln oder darüber zu bloggen. Können den Mütter eine WOW-Karriere hinlegen oder müssen sich sich mit der Mittelmaß-Karriere kombiniert mit Dauerstress und schlechtem Gewissen zufrieden geben? Und was ist denn schon eine WOW-Karriere? Ist das der Moment, in dem man noch mal drei Schippen Kohle und 20 Überstunden nachlegt, um selbst noch den schnellsten Streber auf der Karriereleiter zu überholen?<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Beiträge in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/verlinkt/" title="Alle Beiträge in Kurz verlinkt ansehen" rel="category tag">Kurz verlinkt</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/karriere/" rel="tag">Karriere</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/kind/" rel="tag">Kind</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/vereinbarkeit/" rel="tag">Vereinbarkeit</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/wow/" rel="tag">WOW</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/' title='Ist ein Kind mit einer WOW-Karriere vereinbar?'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/">Ist ein Kind mit einer WOW-Karriere vereinbar?</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Na? Das ist doch mal eine brennende Frage, nicht wahr? Das dachte ich auch, als mir Google dieses Ergebnis in meinen Posteingang spülte. Ich habe eine E-Mail Benachrichtigung zum Thema &#8220;Kind und Karriere&#8221; eingerichtet, damit ich möglichst nichts zum Thema verpasse &#8211; sei es, um einfach nur darüber zu schmunzeln oder darüber zu bloggen. Können den Mütter eine WOW-Karriere hinlegen oder müssen sich sich mit der Mittelmaß-Karriere kombiniert mit Dauerstress und schlechtem Gewissen zufrieden geben? Und was ist denn schon eine WOW-Karriere? Ist das der Moment, in dem man noch mal drei Schippen Kohle und 20 Überstunden nachlegt, um selbst noch den schnellsten Streber auf der Karriereleiter zu überholen?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="wp-image-1038 aligncenter" alt="Ist ein Kind mit einer WOW-Karriere vereinbar?" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/04/Kind-mit-WoW-Karriere-vereinbar.jpg" width="601" height="500" /></p>
<p>Kaum auf der <a href="http://kizunia.blog.de/2013/04/05/kind-wow-karriere-vereinbar-15721844/" target="_blank">Zielseite</a> mit der Überschrift &#8220;Ist ein Kind mit einer WOW-Karriere vereinbar?&#8221; angekommen, werde ich nach nur wenigen Zeilen stutzig, dann dämmert es mir: WOW steht in diesem Fall für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_of_Warcraft" target="_blank">World of Warcraft</a>. Dass ich darauf nicht eher gekommen bin, kann nur daran liegen, dass ich im zarten Jugendalter zu viel Pokémon gespielt habe. Aber auch jetzt, da ich die Überschrift begriff, kam ich aus dem Grübeln nicht heraus. Der Blogeintrag, den mir Google freundlicherweise zugeschickt hatte, bezieht sich auf eine Frage in einem WoW-Forum, in dem es heißt:</p>
<blockquote><p>Aus aktuellem Anlass (jemand aus meiner Raidgilde ist schwanger, und es gab da schon in der Vergangenheit Probleme) möchte ich mich mal an die Väter und vor allem Mütter hier wenden, die in erfolgreichen(!!!) Raids spielen: Ist erfolgreiches Raiden mit einem Baby/Kind vereinbar, oder leidet darunter die Leistung? Und falls ja, wie managt ihr das? Die betroffene Person verfügt über einen sehr gut equipten Healer, ich würde sie nur ungern verlieren.</p></blockquote>
<p>Zugegeben, von <em>Raids</em>, <em>Raidgilden</em> und <em>eqipten Healern</em> habe ich keinen blassen Schimmer, aber die Frage ist schon ein wenig merkwürdig, oder? Ich wusste bisher nicht, dass solche Themen bei Online-Rollenspielen überhaupt relevant sind. Das ist doch die virtuelle Welt und hat mit unseren realen Hick-Hack um die Work-Life-Balance gar nicht zu tun.</p>
<p>Aber vielleicht ist das auch ein bisschen wie Personaler- oder Chefgerede und hat mehr Parallelen zur echten Berufswelt als wir denken? Nein, ganz im Ernst: Lässt man einfach mal die ganzen Zocker-Fachbegriffe weg und ersetzt sie z.B. durch <em>Abteilung</em>, <em>Projektteam</em> und <em>Fachwissen</em>, dann klingt alles schon gar nicht mehr so virtuell. Und wer mag, kann sich jetzt nach diesem Vergleich mal die Antworten und Reaktionen auf <a href="http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/2151585204" target="_blank">diese Frage nach der Vereinbarkeit </a>durchlesen.</p>
<p>Wer kennt solche Diskussionen noch?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Suchanfragen, unter denen dieser Artikel gefunden wurde:</h4><ul><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="wow!">wow!</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="wow bilder">wow bilder</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="bilder wow">bilder wow</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="das ist wow">das ist wow</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="wow wow wow">wow wow wow</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="wow *----*">wow *----*</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="wow !">wow !</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="working mom coach">working mom coach</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="von world of warcraft zum streber">von world of warcraft zum streber</a></li><li><a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/" title="net-workingmom de">net-workingmom de</a></li></ul><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/ist-ein-kind-mit-einer-wow-karriere-vereinbar/">Ist ein Kind mit einer WOW-Karriere vereinbar?</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die „Heimchen-am-Herd-Falle“ – welche Faktoren können Frauen beeinflussen?</title>
		<link>http://www.networkingmom.de/die-heimchen-am-herd-falle-welche-faktoren-konnen-frauen-beeinflussen/</link>
		<comments>http://www.networkingmom.de/die-heimchen-am-herd-falle-welche-faktoren-konnen-frauen-beeinflussen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 19:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Tief in den meisten Deutschen lebt es noch – das traditionelle Rollenbild mit einer fürsorgenden Mutter, die sich allein für die Kinder opfert und einem Vater, der sich heldenhaft ins Berufsleben stürzt, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Testen Sie sich selbst – was denken Sie sich, wenn Mütter Babys in eine Kinderbetreuung geben, um wieder arbeiten zu gehen? Kommt Ihnen da das Wort „Rabenmutter“ in den Sinn? Was halten Sie von „Hausmännern“? Trauen Sie Männern, die sich ausschließlich um ihre Kinder kümmern, ebenso viel zu wie ihren Frauen? Haben Sie Mitleid mit den dazugehörigen Müttern (mehr als mit arbeitenden Vätern, die weniger von ihren Kindern haben)?<p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Beiträge in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/vater/" title="Alle Beiträge in Berufstätige Väter ansehen" rel="category tag">Berufstätige Väter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/gastbeitraege/" title="Alle Beiträge in Gastbeiträge ansehen" rel="category tag">Gastbeiträge</a></p><p>Tags: <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufseinstieg/" rel="tag">Berufseinstieg</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-mutter/" rel="tag">berufstätige Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/berufstatige-vater/" rel="tag">berufstätige Väter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/hausmanner/" rel="tag">Hausmänner</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/heimchen-am-herd/" rel="tag">Heimchen am Herd</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/klassisches-familienmodell/" rel="tag">klassisches Familienmodell</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/mutter/" rel="tag">Mütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/mutter-klischee/" rel="tag">Mütter-Klischee</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/mutterfalle/" rel="tag">Mütterfalle</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/rabenmutter/" rel="tag">Rabenmütter</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/rollenbild/" rel="tag">Rollenbild</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/tag/vater-klischee/" rel="tag">Väter-Klischee</a></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/die-heimchen-am-herd-falle-welche-faktoren-konnen-frauen-beeinflussen/' title='Die „Heimchen-am-Herd-Falle“ – welche Faktoren können Frauen beeinflussen?'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/die-heimchen-am-herd-falle-welche-faktoren-konnen-frauen-beeinflussen/">Die „Heimchen-am-Herd-Falle“ – welche Faktoren können Frauen beeinflussen?</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab – ich finde arbeitende Frauen im Allgemeinen und Mütter im Speziellen toll. Persönlich könnte ich mir nicht vorstellen, eine Partnerin zu haben, die nicht einen guten Teil zum Familieneinkommen beiträgt. Zum einen empfände ich es als Belastung, wenn auf meinen Schultern die volle Verantwortung für das finanzielle Wohlergeben der Familie läge, zum anderen schätze ich den geistigen Austausch mit einer Partnerin, die von vielen Seiten Anregungen bekommt. Außerdem möchte ich nicht verheimlichen, dass ich ein klein wenig neidisch auf meine Frau wäre, wenn sie die meiste Zeit mit den Kindern verbringen dürfte.</p>
<p>Die Zahl der Männer, die ähnlich denken wie ich, ist groß und steigt stetig. Auch, weil es im heutigen wirtschaftlichen Umfeld einfach keinen Sinn mehr macht, sich primär auf einen „Geldverdiener“ zu verlassen.</p>
<p>Warum ist es trotzdem noch immer so, dass viele Frauen in Deutschland aus dem Berufsleben aussteigen und sich lange Jahre in erster Linie um ihre Kinder kümmern, um anschließend häufig Probleme mit dem erneuten Berufseinstig zu haben? Warum ist es für viele Frauen so schwer, im Beruf voranzukommen und warum verdienen sie nicht so gut wie Männer? Hierzu möchte ich an dieser Stelle meine persönliche Meinung einbringen und zur Diskussion stellen.</p>
<h3>Das klassische Rollenbild wird gelebt</h3>
<p>Zunächst ein paar Beobachtungen aus unserem Freundeskreis: Dort ist es in der Tat so, dass fast alle meine Freunde das „klassische Familienmodell“ leben. Der Vater arbeitet, die Mutter kümmert sich um die Kinder. Meine Frau war sehr überrascht – und auch ein wenig geschockt – als sie beobachtete, dass sich die Frauen fast ausnahmslos vollständig aus dem Berufsleben zurückzogen. Dabei hatten all diese Frauen eine gute Ausbildung und verdienten Geld &#8211; und ihre Männer sind keine ausgeprägten Machos.</p>
<p>Was sind die Gründe dafür, dass sich die meisten Frauen in Deutschland zumindest für eine Weile aus dem Berufsleben verabschieden, wenn Kinder kommen? Meiner Meinung gibt es hierfür gesellschaftliche Gründe, die sich nur langsam ändern und persönliche Faktoren, die jede Frau selbst in der Hand hat.</p>
<h3>Die Mütter-Väter-Klischees sind tief in uns verankert</h3>
<p>Tief in den meisten Deutschen lebt es noch – das traditionelle Rollenbild mit einer fürsorgenden Mutter, die sich allein für die Kinder opfert und einem Vater, der sich heldenhaft ins Berufsleben stürzt, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Testen Sie sich selbst – was denken Sie sich, wenn Mütter Babys in eine Kinderbetreuung geben, um wieder arbeiten zu gehen? Kommt Ihnen da das Wort „Rabenmutter“ in den Sinn? Was halten Sie von „Hausmännern“? Trauen Sie Männern, die sich ausschließlich um ihre Kinder kümmern, ebenso viel zu wie ihren Frauen? Haben Sie Mitleid mit den dazugehörigen Müttern (mehr als mit arbeitenden Vätern, die weniger von ihren Kindern haben)?</p>
<p>Diese Rollenbilder sind tief in unserer Gesellschaft verankert – bei vielen auch unbewusst – und ein Bewusstsein ändert sich nur langsam. Die letzten Jahrzehnte haben unglaubliche Umwälzungen in den Geschlechterbeziehungen gebracht, aber zu einer völligen Gleichbetrachtung der Geschlechter, welche die Voraussetzung für eine Gleichberechtigung ist, fehlt noch einiges.</p>
<p>Häufig ist es der soziale Druck, der junge Eltern zurückhält, ihre eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Oft sind es die eigene Familie oder Geschlechtsgenossen bzw. –genossinnen, die unterschwellig Druck ausüben. Männer werden schräg angesehen, wenn sie wirklich wegen der Familie einen Schritt in Bezug auf die Karriere zurückschalten – und damit neben beruflichen auch finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. Frauen werden von den eigenen Müttern und Freundinnen mit einem Kopfschütteln bedacht, wenn sie sich für die Kinder keine längere Auszeit nehmen. Ist Ihnen eigentlich schon einmal aufgefallen, dass das „Rabenmutter“-Argument fast immer von anderen Frauen kommt? Diese halten ihr Weltbild für das einzig Wahre und haben einen großen Missionierungswillen.</p>
<h3>Die Politik behindert gesellschaftliche Entwicklungen</h3>
<p>Die Politik in Deutschland macht es jungen Eltern auch nicht leicht, Familie und Beruf zu vereinbaren. Aufgrund der mangelhaften Kinderbetreuung bleibt vielen jungen Familien nur die Wahl, dass einer der Partner entweder zu Hause bleibt oder beide gut verdienen (und damit meist auch lange arbeiten), um sich eine teure Ganztagsbetreuung leisten zu können. Das Ehegattensplitting macht es in vielen Fällen attraktiv, dass einer der Partner beruflich aussetzt und die frisch beschlossene „Herdprämie“ zementiert althergebrachte Rollenbilder. Kurz – die Politik hinkt wieder einmal den gesellschaftlichen Entwicklungen hinterher und leistet sogar ihren Beitrag, sie zu verlangsamen.</p>
<p>Diese Rollenbilder verändern sich auch in Deutschland. Jedoch braucht es Zeit, bis wir so weit sind wie in anderen Industrienationen, in denen andere Lebensmodelle als „Mutter zu Hause“ gefördert, weit verbreitet oder zumindest gesellschaftlich akzeptiert sind.</p>
<h3>Frauen können verhindern, in die „Heimchen-am-Herd-Falle“ zu tappen</h3>
<p>Auf der persönlichen Eben können junge Frauen, die sich partout nicht in die Rolle des „Heimchen am Herdes“ drängen lassen wollen, jedoch Einiges tun, um das zu verhindern. Studien aus dem englischen Sprachraum haben ergeben, dass ein großer Faktor für die berufliche Entwicklung von Frauen die Wahl des richtigen Partners ist. Dies wird auch für Deutschland zutreffend sein.</p>
<p>Versetzen wir uns doch einmal in die Lage eines jungen Paares, das gerade sein erstes Kind erwartet. Eine Frau ist in Deutschland im Schnitt 30, wenn dieses Ereignis eintritt, ihr Partner im Schnitt ein paar Jahre älter. Das Kind ist meist eine bewusste Entscheidung und schnell ist beschlossen, dass einer der Partner für das Kind eine Weile beruflich kürzer treten wird. In den allermeisten Fällen ist das die Frau. Die Gründe hierfür? Abgesehen davon, dass die Mutter die Einzige ist, die stillen kann, sind es neben den erwähnten traditionellen Rollenbildern ganz profan auch finanzielle Erwägungen, die den Ausschlag geben. Das ist auch verständlich, denn ein neues Familienmitglied kostet auch Geld – und der Verdienstausfall wird durch Elterngeld etc. nur teilweise kompensiert. Wenn dann noch ein eigenes Heim finanziert werden muss, dann hat eine junge Familie oft keine Wahl, als dass der Besserverdienende zwangsläufig voll weiterarbeiten muss. Dies ist in vielen Partnerschaften der Mann. Da die werdende Mutter bis zu diesem Zeitpunkt meist voll gearbeitet hat, liegt der Einkommensunterschied  jedoch in den seltensten Fällen an der vielbeschworenen Ungleichbezahlung der Geschlechter (siehe hierzu auch SPIEGEL 4/2013, S. 18ff). Viel häufiger ist es einfach so, dass Frauen Partner wählen, die ein paar Jahre älter sind und ihnen in Verdienst und Ausbildung zumindest ebenbürtig, wenn nicht überlegen sind. Je größer der Einkommensunterschied bei den Partnern, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der geringer verdienende Partner derjenige ist, der beruflich kürzer treten wird bzw. muss. In den meisten Fällen die Frau. Frauen mit besserverdienenden Partnern, die am besten noch karrierebewusste Alphatiere sind, haben es folglich schwerer, der traditionellen Mutterrolle zu entkommen.</p>
<h3>Die Faktoren, die junge Frauen in der Hand haben</h3>
<p>Was für Möglichkeiten haben junge Frauen also, frühzeitig die Weichen zu stellen, um das klassische Rollenmuster für sich selbst zu durchbrechen? Zum einen sollten sie sich für einen Partner entscheiden, mit dem eine gleichberechtigte Partnerschaft möglich ist – auch, wenn Kinder da sind.</p>
<p>Zum anderen sollten sie einen Beruf wählen, in dem sie die Chance haben, ausreichend Geld zu verdienen. Bei Männern ist der erwartete Verdienst eines der Hauptargumente bei der Auswahl einer Ausbildung. Auch, weil sie – traditionelles Rollenmuster – in der Lage sein wollen, sich selbst und eventuell auch Frau und Kinder zu ernähren. Es ist faszinierend zu beobachten, dass sich Frauen trotz besserer Schulabschlüsse als Männer häufig für Berufe entscheiden, die vergleichsweise schlecht bezahlt sind. Und dies ist der falsche Ort, um zu thematisieren, dass etwa Erziehungs- und Pflegeberufe unterbezahlt sind. Nehmen wir dies einfach als gegeben hin. Je mehr Frauen im Vergleich zu ihrem Partner verdienen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie für ihre Kinder längerfristig aus dem Berufsleben aussteigen werden.</p>
<p>Schließlich gibt es noch die Möglichkeit für junge Paare, Einbußen in Bezug auf Finanzen und Karriere bewusst hinzunehmen, so dass beide Partner mehr Zeit mit der Familie verbringen können. Aber das tun noch die wenigsten jungen Eltern, weil sie es sich nicht leisten können oder dies zumindest glauben.</p>
<h3>Ein Fazit</h3>
<p>Die Vereinbarung von Familie und Beruf muss für Väter UND Mütter möglich sein. Es hat sich dahingehend bewegt einiges in Deutschland bewegt, aber es ist noch viel zu tun. Die Gefahr für junge Frauen, in die „Mütterfalle“ zu tappen und längerfristig aus dem Berufsleben ausscheiden zu müssen, ist noch immer groß. Wer Kinder UND Karriere will, wird immer Kompromisse schließen müssen, egal ob Mann oder Frau. Der Staat muss durch verbesserte Betreuungsmöglichkeiten die Basis schaffen, die es jungen Eltern ermöglicht, sich auch beruflich zu entfalten. Das Bedürfnis hierfür besteht bei der neuen Elterngeneration auf jeden Fall – Vätern ebenso wie Müttern. Denn wir sitzen im selben Boot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Nachtrag</b></p>
<p>In dieser Kolumne ging es mir darum, zu erörtern, warum zahlreiche Frauen noch immer als „Vollzeit-Mutter“ und Hausfrau enden, obwohl sie dies ursprünglich gar nicht wollten und was sie tun können, um dem zu entgehen.</p>
<p>Es liegt mir fern, Frauen, die sich bewusst und freiwillig für die Rolle als Vollzeit-Mama und den Ausstieg aus dem Berufsleben entscheiden, einen Vorwurf zu machen. Es ist jedoch ein Modell, das ich mir für meine Partnerin und mich nicht vorstellen kann und das darüber hinaus Risiken birgt, was die finanzielle Absicherung der Frau angeht.</p>
<p><em>Ein Gastbeitrag von Stefan Hahndorf (46). Er leitet das Väterportal <a href="http://www.vaterfreuden.de">www.vaterfreuden.de</a> und lebt mit seiner Familie in München.</em></p>
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		<title>Kleine Auszeit: Ab ins Kino und einem freudigen Ereignis beiwohnen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 16:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.networkingmom.de/kleine-auszeit-ab-ins-kino-und-einem-freudigen-ereignis-beiwohnen/' title='Kleine Auszeit: Ab ins Kino und einem freudigen Ereignis beiwohnen'><img src='http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/03/Total-erschoepft-Barbara-Louise-Bourgoin-zwischen-Abschlussarbeit-und-Babystress.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td></tr><tr><td  valign='top' align='left'>Als ich in der S-Bahn einem jungen Pärchen gegenüber saß, das mächtig verliebt war, obendrein noch ein Kind erwartete und sich etwas von der "Krönung der Beziehung" zuraunte, musste ich schmunzeln und war kurz davor, die rosarote Blase des jungen Glücks zum Platzen zu bringen. Ich habe es nicht gemacht und meinen Senf als Zweifachmutter für mich behalten. Was ich aber gern weiter geben möchte, ist Kinovergnügen. Ich verlose genau 2 mal 2 Karten für den Kinofilm "Ein freudiges Ereignis", der ab dem 4. April in unseren Kinos zu sehen ist. <p>Kategorien: <a href="http://www.networkingmom.de/category/auszeit/" title="Alle Beiträge in Auszeit ansehen" rel="category tag">Auszeit</a>, <a href="http://www.networkingmom.de/category/beruf-und-familie/" title="Alle Beiträge in Beruf und Familie ansehen" rel="category tag">Beruf und Familie</a></p><p></p><table width='100%'><tr><td align=left><p><b>(<a href='http://www.networkingmom.de/kleine-auszeit-ab-ins-kino-und-einem-freudigen-ereignis-beiwohnen/' title='Kleine Auszeit: Ab ins Kino und einem freudigen Ereignis beiwohnen'>Mehr lesen...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table></p><p>The post <a href="http://www.networkingmom.de/kleine-auszeit-ab-ins-kino-und-einem-freudigen-ereignis-beiwohnen/">Kleine Auszeit: Ab ins Kino und einem freudigen Ereignis beiwohnen</a> appeared first on <a href="http://www.networkingmom.de">NetWorkingMom.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich in der S-Bahn einem jungen Pärchen gegenüber saß, das mächtig verliebt war, obendrein noch ein Kind erwartete und sich etwas von der &#8220;Krönung der Beziehung&#8221; zuraunte, musste ich schmunzeln und war kurz davor, die rosarote Blase des jungen Glücks zum Platzen zu bringen. Ich habe es nicht gemacht und meinen Senf als Zweifachmutter für mich behalten. Was ich aber gern weiter geben möchte, ist Kinovergnügen. <strong>Ich verlose genau 2 mal 2 Karten für den Kinofilm &#8220;Ein freudiges Ereignis&#8221;, der ab dem 4. April in unseren Kinos zu sehen ist.</strong> Die Freikarten können in jedem Kino Deutschlands eingelöst werden, das den Film im Programm hat.</p>
<p>Warum gibt es eigentlich eine Verlosung hier im Blog? Als die Anzahl der <a href="http://www.facebook.com/NetWorkingMom" target="_blank">Facebook Fans von NetWorkingMom </a>über die 555er Marke kletterte, dachte ich mir, dass das doch genau der richtige Anlass für ein Dankeschön wäre. Bei 600 Facebook Fans lasse ich mir auch wieder etwas einfallen, versprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-1007" alt="Kinofilm &quot;Ein freudiges Ereignis&quot; (Camino Filmverleih GmbH)" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/03/freudigesereignis.jpg" width="584" height="292" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Worum geht es? Für die junge, attraktive Philosophie-Studentin Barbara, die gerade ihre Abschlussarbeit schreibt, und ihren Freund Nicolas ist das Leben unbeschwert und voller Glück bis sie eines Tages beschließen Eltern zu werden.  Von da an ist nichts mehr, wie es vorher war… Am besten schaut ihr euch gleich mal den Trailer unter <a href="http://www.einfreudigesereignis-film.de" target="_blank">www.einfreudigesereignis-film.de</a> an oder klickt euch kurz <a href="http://www.facebook.com/einfreudigesereignisfilm" target="_blank">auf die Facebook Seite zum Film</a> durch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1015" alt="Total erschoepft - Barbara (Louise Bourgoin) zwischen Abschlussarbeit und Babystress, Kinofilm &quot;Ein freudiges Ereignis&quot; (Camino Filmverleih GmbH)" src="http://www.networkingmom.de/wp-content/uploads/2013/03/Total-erschoepft-Barbara-Louise-Bourgoin-zwischen-Abschlussarbeit-und-Babystress.jpg" width="600" height="405" /></p>
<p>Und wie könnt ihr die Freikarten gewinnen? <strong>Hinterlasst bis einschließlich 4. April 2013 um 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag, warum ausgerechnet ihr mal wieder eine kleine Auszeit im Kino braucht. </strong>Es muss ja nicht gleich die totale Erschöpfung wie bei Barbara aus dem Film sein.</p>
<p>Ich lasse dann das Los entscheiden, wer die Freikarten gewinnt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Freikarten können nicht in Bargeld umgewandelt werden.</p>
<p><em>Nachtrag: Die Karten sind verlost. Dank meiner Losfee random.org können sich <strong>nplucretia</strong> und  <cite><strong>Papi redet mit </strong>über je zwei Kinokarten freuen.<br />
</cite></em></p>
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